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Verhandlungsprotokoll Runde 2 zur strukturierten Dokumentation von Verhandlungsergebnissen und Entscheidungsgrundlagen im Ausschreibungsprozess

Verhandlungsprotokolle / Protokoll (Runde 2)

Dieses interne Protokoll dokumentiert die zweite Verhandlungsrunde mit dem Bieter im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für Planungs- und Baubegleitungsleistungen. Zweck des Dokuments ist die revisionssichere Erfassung der Verhandlungsgrundlagen, der verhandelten Themen, der jeweiligen Positionen der Vergabestelle und des Bieters, der erzielten Klarstellungen und Änderungen, etwaiger Restpunkte, der erforderlichen Fortschreibung von Vertrags- und Vergabeunterlagen sowie der formellen Schließung der Verhandlungspunkte als Grundlage für den nächsten Verfahrensschritt; maßgeblich für die externe Kommunikation bleiben ausschließlich gesondert freigegebene, bietergerichtete Verfahrensschreiben.

Ergebnisse der zweiten Verhandlungsrunde festhalten

Dokumentenreferenz und Verfahrenskontext

Referenz

Dokument / Grundlage

Version / Datum

Zweck für Runde 2

G1

[Einladung / Agenda Runde 2]

[Version / Datum]

Formale Verhandlungsgrundlage, Tagesordnung und Zielsetzung der Runde

G2

[Aktuellstes überarbeitetes Angebot des Bieters]

[Version / Datum]

Ausgangsbasis für inhaltliche, kommerzielle und vertragliche Verhandlung

G3

[Vertragsentwurf]

[Version / Datum]

Prüfung und Schließung vertraglicher Regelungspunkte

G4

[Leistungsbeschreibung / Leistungsmatrix / Anlagen]

[Version / Datum]

Prüfung von Leistungsumfang, Schnittstellen, Deliverables und Fortschreibungspflichten

G5

[Bieterfragen- und Antwortenspiegel / Klarstellungsliste]

[Version / Datum]

Abgleich offener Verständnisfragen und Konsistenz der Verfahrenskommunikation

G6

[Protokoll Runde 1]

[Version / Datum]

Nachverfolgung offener Punkte und Überprüfung der Umsetzungsstände

G7

[Internes Verhandlungsmandat / Freigabevermerk / Verhandlungsgrenzen]

[Version / Datum]

Festlegung der zulässigen Verhandlungskorridore und Eskalationsschwellen

G8

[Änderungsregister / Dokumenten-Transferliste]

[Version / Datum]

Steuerung der Übernahme beschlossener Änderungen in nachgelagerte Dokumente

Interne Verhandlungsgrenzen

Themenfeld

Freigegebener Verhandlungskorridor

Nicht verhandelbare Mindestanforderung

Erforderliche interne Eskalation bei Abweichung

Leistungsumfang

[zulässige Präzisierungen / Varianten]

[Mindestinhalt der Werkleistung]

[Name/Funktion]

Personal

[zulässige Anpassung von Rollen / Einsatzmodell]

[Schlüsselpersonen / Mindestqualifikation]

[Name/Funktion]

Vergütung

[zulässiger Preiskorridor / Nebenkostenansatz]

[Budgetgrenze / Preisstruktur]

[Name/Funktion]

Vertrag / Risiko

[zulässige Klarstellungen]

[Haftung, Vertraulichkeit, Datenschutz, Rechte]

[Name/Funktion]

Termine / Optionen

[zulässige Frist- und Stufenlogik]

[kritische Meilensteine / Abrufmechanik]

[Name/Funktion]

Teilnehmer und Vertretung

Seite

Name

Funktion

Rolle in der Sitzung

Entscheidungs-/Aussagebefugnis

Vergabestelle

[Name]

[Funktion]

Verhandlungsleitung

[ja/nein; Umfang]

Vergabestelle

[Name]

[Funktion]

Technische Leitung / Fachprüfung

[ja/nein; Umfang]

Vergabestelle

[Name]

[Funktion]

Kaufmännische / rechtliche Unterstützung

[ja/nein; Umfang]

Vergabestelle

[Name]

[Funktion]

Protokollführung

nein

Bieter

[Name]

[Funktion]

Gesamtverantwortliche Vertretung

[ja/nein; Umfang]

Bieter

[Name]

[Funktion]

Technische Vertretung

[ja/nein; Umfang]

Bieter

[Name]

[Funktion]

Kaufmännische / vertragliche Vertretung

[ja/nein; Umfang]

Eröffnungsvermerk und Bestätigung des Verhandlungsrahmens

Die Verhandlung wurde am [TT.MM.JJJJ] um [Uhrzeit] durch [Name/Funktion] eröffnet. Die Tagesordnung gemäß [Referenz] wurde bestätigt. Seitens der Vergabestelle wurde zu Beginn klargestellt, dass die Verhandlung im Rahmen der freigegebenen internen Verhandlungsgrenzen geführt wird, dass der Grundsatz der Gleichbehandlung zu wahren ist, dass vertrauliche Informationen ausschließlich zweckgebunden verwendet werden dürfen und dass für die weitere Verfahrensverwendung nur die in diesem Protokoll sowie in gesondert freigegebenen Folgedokumenten dokumentierten Ergebnisse maßgeblich sind.

Kontrollpunkt

Vermerk

Eröffnung durch [Name/Funktion] um [Uhrzeit]

[bestätigt / abweichend]

Agenda gemäß [Referenz] bestätigt

[ja/nein; Anmerkung]

Hinweis auf Gleichbehandlung und Verfahrensdisziplin erteilt

[ja/nein]

Vertraulichkeit und ausschließlich interne Verwendbarkeit dieses Protokolls bestätigt

[ja/nein]

Hinweis: Verbindlich sind nur dokumentierte Ergebnisse und formelle Folgeschreiben

[ja/nein]

Überschreitung interner Verhandlungsgrenzen festgestellt

[nein / ja, siehe Abschnitt [ ]]

Einwendungen gegen Verhandlungsrahmen oder Protokollierungslogik erhoben

[nein / ja, siehe Abschnitt [ ]]

Detaillierte Dokumentation der Verhandlungspunkte

Die nachfolgende Matrix ist so auszufüllen, dass jede verhandelte Position von der Ausgangslage über die Bieterreaktion bis zum Ergebnis lückenlos nachvollzogen werden kann. Soweit einschlägig, sind insbesondere Aussagen zu Leistungsabgrenzung, betrieblichen und nutzerbezogenen Schnittstellen, Methodik, Prüf- und Dokumentationspflichten, Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsanforderungen, Inbetriebnahme- und Übergabethemen, Personaleinsatz, Vergütung und vertraglicher Risikoallokation festzuhalten.

Nr.

Verhandlungsthema

Position Vergabestelle

Position / Reaktion Bieter

Vereinbartes Ergebnis

Betroffene Klausel / Unterlage

Maßnahme / Frist

1

Leistungsumfang und Abgrenzung der Werkleistung

[interne Zielposition zu Grundleistungen, optionalen Leistungen, Abgrenzung zu Planern, Bauherrn- und Betreiberleistungen]

[Zusammenfassung der Stellungnahme des Bieters, inkl. Vorbehalte oder Alternativvorschläge]

[geschlossen/offen; Ergebnistext und zulässige Formulierung für Folgedokumente]

[Vertragsentwurf / Leistungsbeschreibung / Anlage]

[wer macht was bis wann]

2

Schnittstellenmanagement und Rollenbild

[Erwartete Schnittstellen zu Projektsteuerung, Planung, Bauausführung, Betrieb und Nutzervertretung]

[Bietervorschlag zu Verantwortung, Eskalation, Abstimmungstiefe]

[vereinbarte Schnittstellenlogik, Eskalationswege, Berichtslinien]

[Schnittstellenmatrix / Kommunikationsplan]

[ ]

3

Methodik, Arbeitspakete und Deliverables

[Anforderung an Struktur der Konzepte, Prüfberichte, Fortschreibungspflichten und Abnahmefähigkeit]

[Bieteraussage zu Methodik, Aufwandstiefe, Werkunterlagen und Terminen]

[verbindlich festgelegte Deliverables, Mindestinhalte und Bearbeitungslogik]

[Leistungsmatrix / Meilensteine / Berichtswesen]

[ ]

4

Nutzeranforderungsmanagement und Bedarfstraceability

[Erwartung an Workshops, Anforderungskatalog, Szenarien, Änderungslogik und Prüfbarkeit]

[Bieteransatz zu Beteiligungsformaten, Priorisierung und Nachverfolgbarkeit]

[vereinbarter Umgang mit Anforderungen, Freigaben und Change Control]

[Leistungsbeschreibung Nutzeranforderungen / Dokumentationsvorgaben]

[ ]

5

Qualitätssicherung in Planung und Ausführung

[Umfang der Planprüfungen, Baustellenbegehungen, Prüfvermerke und Eskalationen]

[Bieteransatz zu Review-Zyklen, Prüftiefe und Ressourcen]

[vereinbarter QS-Ansatz inkl. Frequenz, Umfang und Berichtspflichten]

[QS-Konzept / Leistungsbild / Terminplan]

[ ]

6

Betriebs-, Inbetriebnahme-, Übergabe- und Mängelmanagement

[Erwartete Leistungen zu Betriebskonzepten, Einweisung, Übernahme, Gewährleistungs- und Mängelverfolgung]

[Bieteraussage zu Rollen, Grenzen der Begleitung und Nachlauf]

[vereinbarter Leistungszuschnitt und Übergabelogik]

[Betriebskonzept / Inbetriebnahmeunterlagen / Mängelmanagement]

[ ]

7

Daten-, Dokumentations- und Digitalisierungsanforderungen

[Vorgaben zu Datenstruktur, Benennung, Übergabedokumentation, Systemlandschaft, Schnittstellen und Datensicherheit]

[Bieteransatz zu DMS/CDE, BIM-/CAFM-Bezug, Übergabeformaten und Pflegeverantwortung]

[vereinbarte Mindestanforderungen, Datenformate und Zuständigkeiten]

[Dokumentationskonzept / IT-Anforderungen / Vertragsanlage]

[ ]

8

Nachhaltigkeit, Energie, Lebenszykluskosten und Compliance

[Erwartung an Nachhaltigkeitsziele, Energiekonzept, Lebenszyklusblick und regelwerkskonforme Nachweise]

[Bieteraussage zu Methodik, Nachweisführung, Risiko- und Chancenmanagement]

[vereinbarte Ziel- und Nachweislogik; offene Vorbehalte dokumentieren]

[Leistungsbeschreibung / Vertragsziele / Nachweisunterlagen]

[ ]

9

Schlüsselpersonal, Ressourcen und Vertretung

[Anforderung an Benennung, Verfügbarkeit, Vertretungsregelung, Zustimmungsvorbehalte bei Wechseln]

[Bieterangaben zu Team, Kapazitäten, Unterauftragnehmern, Sprachniveau, Ersatzkonzept]

[vereinbarte Personallogik und Anzeige-/Zustimmungspflichten]

[Angebot / Personaleinsatzplan / Vertragsklausel]

[ ]

10

Termine, Meilensteine, Reporting und Besprechungswesen

[Erwartete Bearbeitungsfristen, Jour-fixe-Struktur, Eskalation bei Verzug, Berichtsrhythmus]

[Bietervorschlag zu Zeitplan, Reaktionszeiten, Remote-/Präsenzanteilen und Berichtstiefe]

[vereinbarte Termin- und Reportinglogik]

[Terminplan / Kommunikationsplan / Vertragsregelung]

[ ]

11

Vergütungsmodell, Preisannahmen, Nebenkosten und Optionen

[Position zu Pauschale/Stunden-/Tagessätzen, Nebenkosten, Zahlungsstruktur, optionalen Stufen und Preisgleitung]

[Bieteraussage zu Preisaufbau, Annahmen, Vorbehalten und Indexmechanik]

[vereinbarte kommerzielle Basis, vorbehaltlich formeller Finalisierung]

[Preisblatt / Vertragsentwurf / Zahlungsplan]

[ ]

12

Vertragliche Regelungen, Risikoallokation und Schutzrechte

[Position zu Haftung, Versicherung, Geheimhaltung, Datenschutz, Nutzungsrechten, Kündigung, Vertragsstrafe]

[Bieterreaktion einschließlich gewünschter Anpassungen oder Klarstellungen]

[vereinbarte Vertragsfassung bzw. konkretisierte Restpunkte]

[Vertragsentwurf / NDA / AVV / Versicherungsnachweis]

[ ]

Vereinbarte Klarstellungen und erforderliche Dokumentenfortschreibung

In diesem Abschnitt werden nur diejenigen Ergebnisse zusammengefasst, die eine Fortschreibung der Vergabe- oder Vertragsunterlagen auslösen. Die vollständige redaktionelle Umsetzung erfolgt in den jeweils dafür vorgesehenen Folgedokumenten; dieses Protokoll ersetzt weder Änderungsregister, Redline-Fassungen noch formelle Bieterschreiben.

Nr.

Betroffenes Dokument / Anlage

Abschnitt / Position

Beschlossene Klarstellung / Änderung

Transfer in separates Folgedokument

Verantwortlich

Frist / Status

1

[Dokument]

[Klausel / Pos.]

[endgültige Formulierung bzw. Entscheidungsbasis]

[z. B. Änderungsregister Nr. / Vertragsredline Ref.]

[Name/Funktion]

[Datum / offen-geschlossen]

2

[Dokument]

[Klausel / Pos.]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

3

[Dokument]

[Klausel / Pos.]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

4

[Dokument]

[Klausel / Pos.]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

5

[Dokument]

[Klausel / Pos.]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

6

[Dokument]

[Klausel / Pos.]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

Offene Punkte und Bieterverpflichtungen

Zum Sitzungsende bestehen [keine offenen Punkte / die nachfolgend aufgeführten offenen Punkte]. Für jeden offenen Punkt sind die erforderliche Nachreichung, die verantwortliche Partei, die Frist sowie das Folgerisiko bei Nichterledigung eindeutig zu dokumentieren.

Nr.

Offener Punkt

Erforderliche Unterlage / Bestätigung

Verantwortliche Partei

Frist

Folgerisiko bei Nichterledigung

Status

1

[offener Punkt oder 'keine offenen Punkte']

[Dokument / Bestätigung / Nachweis]

[Vergabestelle / Bieter]

[Datum]

[z. B. kein BAFO-Zulauf, Nachforderung, interner Freigabestopp]

[offen / erledigt]

2

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

3

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

4

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

[ ]

Schließung der Verhandlungspunkte

Mit Sitzungsende um [Uhrzeit] bewertet die Vergabestelle den Verhandlungsstand wie folgt: [alle wesentlichen Punkte geschlossen / teilweise geschlossen]. Soweit in Abschnitt 5 und 6 Punkte als geschlossen dokumentiert sind, gelten diese aus interner Sicht als verhandelt und dürfen nur dann erneut geöffnet oder geändert werden, wenn dies durch einen formell freigegebenen nächsten Verfahrensschritt ausdrücklich zugelassen oder angeordnet wird. Etwaige Vorbehalte, Genehmigungserfordernisse oder interne Restprüfungen sind nachstehend ausdrücklich auszuweisen.

Prüffeld

Feststellung

Alle wesentlichen Verhandlungspunkte fachlich behandelt

[ja/nein]

Alle wesentlichen Verhandlungspunkte kommerziell behandelt

[ja/nein]

Alle wesentlichen Verhandlungspunkte vertraglich behandelt

[ja/nein]

Abweichungen von internen Verhandlungsgrenzen vollständig genehmigt

[ja/nein/nicht relevant]

Gleichbehandlung und Konsistenz mit bisheriger Verfahrenskommunikation gewahrt

[ja/nein]

Weitere materielle Änderungen nach Runde 2 zulässig

[nein / nur nach formeller Aufforderung / siehe Bemerkung]

Bieter soll auf Basis des verhandelten Ergebnisses in den nächsten Verfahrensschritt gehen

[ja/nein]

Bemerkung / Vorbehalt

[ ]

Interne Freigabe und Ablage

Nach interner Prüfung und Freigabe ist dieses Protokoll in der Vergabeakte unter der nachstehenden Ablagereferenz zu speichern. Änderungen nach Freigabe sind ausschließlich über die Dokumentenhistorie nachzuführen.

Freigabefelder

Funktion

Name

Datum

Freigabe / Unterschrift

Beschaffungsleitung

[Name]

[Datum]

[ ]

Technische Leitung / Fachprüfung

[Name]

[Datum]

[ ]

Kaufmännische / rechtliche Mitprüfung

[Name]

[Datum]

[ ]

Protokollführung

[Name]

[Datum]

[ ]

Anlagenverzeichnis

Anlage

Bezeichnung

Datei-/Ablagereferenz

Status

A1

[Teilnehmerliste / Einladung / Agenda]

[Pfad / Referenz]

[beigefügt / verwiesen]

A2

[Angebotsversion des Bieters]

[Pfad / Referenz]

[beigefügt / verwiesen]

A3

[Vertragsentwurf / Anlagenstand]

[Pfad / Referenz]

[beigefügt / verwiesen]

A4

[Änderungsregister / Transferliste]

[Pfad / Referenz]

[beigefügt / verwiesen]

A5

[Sonstige interne Vermerke]

[Pfad / Referenz]

[beigefügt / verwiesen]

Dokumentenhistorie

Version

Datum

Erstellt durch

Geprüft durch

Änderungsbeschreibung

[0.1]

[Datum]

[Name]

[Name]

Erstfassung nach Runde 2

[0.2]

[Datum]

[Name]

[Name]

Einarbeitung interner Freigaben / redaktionelle Finalisierung

[1.0]

[Datum]

[Name]

[Name]

Finale interne Fassung zur Vergabeakte