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Interne Budget und Kostenschätzung zur finanziellen Planung und Bewertung im Ausschreibungsprozess

Interne Budget- / Kostenschätzung

Dieses Dokument legt die interne Budget- und Kostenbasis für die Beschaffung von Planungs- und Baubegleitungsleistungen fest, dokumentiert die finanzielle Tragfähigkeit des vorgesehenen Leistungsumfangs, beschreibt die angewandte Schätzmethodik und bildet die interne Referenz für Entscheidung, Freigabe, Verfahrenseinleitung, Angebotsauswertung und spätere Nachsteuerung; es ist streng von sämtlichen gegenüber Bewerbern oder Bietern verwendeten Preisunterlagen zu trennen und darf ausschließlich als internes Steuerungs-, Prüf-, Controlling- und Revisionsdokument verwendet werden.

Interne Budget- und Kostenschätzung fundiert erstellen

Zweck des Dokuments

Diese Unterlage dient der nachvollziehbaren internen finanziellen Herleitung des Beschaffungsvorhabens. Sie soll sicherstellen, dass der beabsichtigte Leistungsumfang in fachlicher, zeitlicher und wirtschaftlicher Hinsicht mit dem verfügbaren Budgetrahmen vereinbar ist. Gleichzeitig schafft sie eine belastbare Ausgangsbasis für die interne Beurteilung, ob das Verfahren im vorgesehenen Zuschnitt, in der vorgesehenen Los- oder Modulstruktur und mit den vorgesehenen optionalen Leistungsstufen eingeleitet oder angepasst werden soll.

Die Schätzung hat nicht den Zweck, einen Marktdurchschnitt abstrakt abzubilden. Maßgeblich ist vielmehr die Ableitung eines intern plausibilisierten Zielwertes, eines vertretbaren Budgetkorridors und einer internen Obergrenze, die aus Leistungsbild, Projektphasen, Steuerungsintensität, Nutzer- und Betreiberanforderungen, Dokumentationsdichte, Digitalisierungsgrad, Nachhaltigkeitszielen, Inbetriebnahmeanforderungen und dem erwarteten Abstimmungs- und Koordinationsaufwand abgeleitet werden.

Interner Verwendungszweck

Das Dokument ist ausschließlich für interne Zwecke bestimmt. Es unterstützt insbesondere die Vergabestelle, das fachliche Projektteam, das interne Controlling, die Haushaltsverantwortung, die Genehmigungsinstanzen sowie interne Prüf- und Revisionsfunktionen. Es dient als Entscheidungsgrundlage für Budgetfreigabe, Mittelbindung, Verfahrensstart, Prüfung von Wirtschaftlichkeit und Tragfähigkeit sowie für die Beurteilung von Angebotsabweichungen im weiteren Verfahren.

Eine Nutzung gegenüber Bewerbern, Bietern, Verhandlungsrunden oder sonstigen Dritten ist ausgeschlossen. Interne Zielwerte, Korridore, Risikoreserven, Verhandlungsspielräume, Abbruchschwellen und etwaige interne Preisannahmen dürfen weder vollständig noch auszugsweise offengelegt werden, soweit hierfür keine ausdrückliche, dokumentierte Freigabe nach den einschlägigen internen Vorgaben vorliegt.

Abgrenzung zu anderen Preisunterlagen

Diese Unterlage ist klar zu trennen von veröffentlichten Gebührenschätzungen, Preisrahmen, Preisblättern, Zuschlags- oder Bewertungstools, Verhandlungsleitfäden, Vertragswertschätzungen für Bekanntmachungszwecke sowie sonstigen bieterbezogenen Preisunterlagen. Sie ersetzt weder die vergaberechtlich erforderliche Dokumentation zur Schätzung des Auftragswerts noch die operative Auswertung eingehender Angebote, sondern ergänzt diese durch eine interne Steuerungs- und Erschwinglichkeitsprüfung.

Soweit zur Verfahrensdurchführung weitere preisbezogene Unterlagen erstellt werden, ist sicherzustellen, dass Widersprüche vermieden, Abweichungen erklärt und Freigaben dokumentiert werden. Maßgeblich für diese interne Unterlage bleiben jedoch die hier festgelegten Annahmen, Herleitungen und Budgetaussagen in ihrem jeweiligen Versionsstand.

Interne Funktion

Zweck

Mindestnachweis

Budgetbasis

Festlegung des internen finanziellen Ausgangswerts für das Beschaffungsvorhaben

[Berechnung / Kostenmodell / Freigabevermerk]

Erschwinglichkeitsprüfung

Abgleich zwischen geschätztem Aufwand und verfügbaren Mitteln

[Budgetvermerk / Mittelübersicht / Szenariovergleich]

Steuerungsreferenz

Orientierung für interne Entscheidung über Zuschnitt, Optionen und Risikoreserve

[Beschluss / Entscheidungsvorlage]

Audit Trail

Revisionssichere Dokumentation von Annahmen, Quellen, Änderungen und Freigaben

[Änderungsverzeichnis / Prüfvermerke / Anlagen]

Projekt- und Leistungsumfang

Der Schätzung wird ein generischer, aber fachlich anspruchsvoller Leistungsumfang für Planungs- und Baubegleitungsleistungen zugrunde gelegt. Dieser umfasst je nach Beauftragung insbesondere betriebs- und nutzungsorientierte Beratungsleistungen von der Projektvorbereitung über Bedarfs- und Nutzungsklärung, betriebliche Fachkonzepte, lebenszyklusorientierte Planungsbegleitung, Qualitätsprüfungen, Dokumentations- und Datenmanagement, Digitalisierung des späteren Betriebs, flächen- und belegungsbezogene Leistungen, Beschaffungs- und Servicevorbereitung, Inbetriebnahme- und Übergabebegleitung sowie gegebenenfalls Unterstützungsleistungen in der initialen Betriebsphase.

Sofern die Beschaffung neben planungs- und baubegleitendem Facility Management auch nutzerbezogene Beratungsleistungen vorsieht, sind diese als eigenständiger, aber eng verzahnter Leistungsbaustein zu kalkulieren. Hierzu zählen typischerweise Stakeholder- und Beteiligungsformate, Nutzeranforderungskataloge, Szenario- und Funktionsanalysen, Raumqualitäten, betriebsbezogene Mock-up- oder Musterbereichsprüfungen, Schulungs- und Bezugslogik sowie Hypercare-ähnliche Anlaufunterstützung, soweit beauftragt.

Leistungsbaustein

Typischer Inhalt

Einschluss [ja/nein / Umfang]

A. Projektvorbereitung und Anforderungsmanagement

Projektsetup, Rollen, Schnittstellen, Bedarfsklärung, Nutzer- und Betreiberanforderungen

[]

B. Strategische Grundlagen und Betriebskonzepte

Nutzungskonzept, Betriebsorganisation, Nachhaltigkeit, Energie, Sicherheit, Logistik, Reinigung, Entsorgung

[]

C. Planungs- und Ausführungsprüfung

Review von Planständen, Qualitätskontrolle, FM-/Nutzersicht, Baustellenbegehungen

[]

D. Informationsmanagement und Digitalisierung

Dokumentationskonzept, Datenstruktur, CDE/DMS-/CAFM-/BIM-Schnittstellen, Übergabedaten

[]

E. Flächen-, Arbeitsplatz- und Umzugsmanagement

Flächenkataster, Belegung, Möblierung, Umzugslogik, Nutzerkommunikation

[]

F. Services, Beschaffung und Übergabe

Facility-Services-Vorbereitung, Medienversorgung, Inbetriebnahme, Abnahmen, Betriebsanlauf

[]

G. Optionale Nachlaufleistungen

Gewährleistungs- / Mängelverfolgung, initiale Betriebsoptimierung, optionale Leistungsstufen

[]

Umfangsabgrenzungen und Schnittstellen

In die Schätzung einzubeziehen sind nur diejenigen Leistungen, die der geplanten Vergabe tatsächlich zugeordnet werden sollen. Nicht einzurechnen sind Leistungen anderer Projektbeteiligter, die bereits anderweitig beauftragt sind oder gesondert beschafft werden. Dazu können insbesondere klassische Objektplanung, Fachplanung, Projektsteuerung, Rechts- und Vergabeberatung, Sicherheits- oder Nachhaltigkeitszertifizierungsaudits, externe Sachverständigenleistungen, originäre Bauüberwachungsleistungen oder Betreiberleistungen nach Inbetriebnahme außerhalb des beauftragten Nachlaufs gehören, sofern diese nicht ausdrücklich Teil des Leistungsumfangs sind.

Schnittstellen sind kostenrelevant zu beschreiben, weil Unschärfen regelmäßig zu zusätzlichem Koordinationsaufwand, Leistungsverschiebungen oder Nachtragsrisiken führen. Für jede relevante Schnittstelle ist daher intern festzulegen, welche Leistungsanteile im vorliegenden Beschaffungsvorhaben enthalten, optional oder ausgeschlossen sind und welche Zuarbeiten durch den Auftraggeber oder Dritte erwartet werden.

Schnittstelle / Abgrenzung

Enthalten / ausgeschlossen

Verantwortliche Stelle / Annahme

Objekt- und Fachplanung

[enthalten / ausgeschlossen / teilweise]

[Planungsteam / Auftraggeber / Dritte]

Projektsteuerung / Bauherrenvertretung

[enthalten / ausgeschlossen / teilweise]

[Organisationseinheit]

Vergabe- und Rechtsberatung

[enthalten / ausgeschlossen / teilweise]

[Organisationseinheit / Externe]

Nachhaltigkeitsnachweise / Zertifizierung

[enthalten / ausgeschlossen / teilweise]

[Organisationseinheit / Externe]

CAFM-/BIM-/IT-Implementierung

[enthalten / konzeptionell / technische Umsetzung ausgeschlossen]

[IT / FM / externe Implementierung]

Betriebsleistungen nach Inbetriebnahme

[enthalten / optional / ausgeschlossen]

[FM-Organisation / Dienstleister]

Laufzeit-, Phasen- und Ressourcenannahmen

Der Schätzung sind die intern erwarteten Projektphasen, Leistungsstufen und Meilensteine zugrunde zu legen. Besonders kostenwirksam sind dabei die Dauer der Frühphase, die Intensität von Review- und Beteiligungsschleifen, die Anzahl der Abstimmungsgremien, der Umfang digitaler Datenanforderungen, der Grad der baubegleitenden Präsenz, die Dauer bis zur Inbetriebnahme sowie etwaige optionale Nachlaufleistungen.

Die personellen Annahmen sind rollenbezogen auszuweisen. Typische Rollenprofile sind etwa Gesamtprojektleitung, stellvertretende Projektleitung, Fachkoordination Betriebskonzepte, Nutzerberatung, Dokumentations- und Datenmanagement, Digitalisierung / CAFM / BIM, Flächenmanagement, technische Inbetriebnahmebegleitung sowie qualitätssichernde Spezialrollen. Für jede Rolle sind Annahmen zu Seniorität, Verfügbarkeit, Präsenzanteil, Prüf- und Berichtstiefe sowie Vertretungsregelung zu dokumentieren.

Parameter

Annahme

Kommentar / Platzhalter

Projektbeginn

[Datum]

[Vertragsstart / Abrufbeginn]

Basislaufzeit

[Monate]

[ohne / mit optionalen Stufen]

Leistungsstufe 1

[Nacharbeiten / Grundlagenermittlung / Bedarfsklärung]

[Dauer]

Leistungsstufe 2

[Konzept-, Entwurfs-, Genehmigungsbegleitung]

[Dauer]

Leistungsstufe 3

[Ausführungs-, Vergabe- und Baubegleitung]

[Dauer / optional]

Leistungsstufe 4

[Inbetriebnahme / Abnahmen / Übergabe]

[Dauer / optional]

Leistungsstufe 5

[Initiale Betriebsphase / Nachlauf]

[Dauer / optional]

Regelgremien / Jour fixe

[Anzahl pro Monat]

[Format / remote / vor Ort]

Workshops / Reviews / Beteiligung

[Anzahl gesamt]

[mit Nutzergruppen / internen Stellen / Dritten]

Preisstand und Marktannahmen

Der Preisstand ist eindeutig festzulegen. Anzugeben sind mindestens Stichtag, Währungsbasis, Netto-/Bruttobetrachtung, Umgang mit Umsatzsteuer, etwaige Indexannahmen, marktbezogene Zuschläge sowie die Herkunft der verwendeten Referenzwerte. Werden Tages- oder Stundensätze verwendet, ist kenntlich zu machen, ob es sich um interne Erfahrungswerte, Benchmarks, abgeleitete Vergleichswerte, historische Vertragswerte oder aktualisierte Markteinschätzungen handelt.

Für mehrjährige oder optional gestufte Beschaffungen ist zusätzlich festzulegen, ob und in welcher Form Preisfortschreibungen, jährliche Marktentwicklungen oder indexbasierte Anpassungen in der internen Budgetbasis berücksichtigt werden. Der interne Preisstand darf nicht schematisch aus historischen Werten übernommen werden; vielmehr ist zu prüfen, ob Leistungsbild, Marktlage, Dokumentationsanforderungen, Integrationsgrad digitaler Leistungen, Nachhaltigkeitsziele und Verhandlungsintensität eine Anpassung erforderlich machen.

Markt- / Preisparameter

Festlegung

Quelle / Nachweis

Preisstand

[Monat / Jahr]

[interner Beschluss / Referenzwert / Datenbasis]

Währungsbasis

[EUR netto / EUR brutto]

[Umsatzsteuer-Behandlung]

Index- oder Preisfortschreibung

[ja/nein; Methode]

[interne Annahme / Marktbeobachtung]

Nebenkostenansatz

[inklusive / gesondert]

[Reisekosten / Druck / digitale Tools / Sonstiges]

Vergleichsquellen

[Vergleichsprojekte / Marktangebote / Erfahrungswerte]

[Anlagenverzeichnis]

Schätzansatz

Die interne Kostenschätzung sollte als kombinierter Ansatz aufgebaut werden. Empfohlen wird eine Bottom-up-Herleitung aus Leistungsbausteinen, Projektphasen und Rollenprofilen, ergänzt um einen Benchmark-Abgleich mit geeigneten Vergleichswerten. Dadurch wird vermieden, dass die Schätzung entweder nur abstrakt aus Marktwerten oder nur rein rechnerisch aus internen Stundensätzen entsteht.

Der Bottom-up-Anteil bildet insbesondere den erwarteten Personalaufwand, die Projektlaufzeit, die Zahl der Abstimmungs- und Prüfschleifen sowie die Dokumentations- und Präsenzanforderungen ab. Der Benchmark-Anteil dient der Plausibilisierung, ob die abgeleiteten Aufwände im Verhältnis zu ähnlich komplexen Beratungs- und Begleitungsaufgaben marktüblich erscheinen. Weichen interne und benchmarkbasierte Werte wesentlich voneinander ab, ist die Abweichung inhaltlich zu begründen und freizugeben.

Methodenbaustein

Beschreibung

Anwendung im vorliegenden Dokument

Bottom-up-Aufwandschätzung

Herleitung aus Rollen, Tagen/Stunden, Phasen, Gremien, Reviews, Präsenz und Berichten

[ja / nein / Umfang]

Benchmark-Abgleich

Abgleich mit internen Erfahrungswerten, Vergleichsvergaben oder marktüblichen Honorarniveaus

[ja / nein / Umfang]

Top-down-Gegenprobe

Plausibilisierung gegen Budgetobergrenze, Zielwert und Förder-/Haushaltslogik

[ja / nein / Umfang]

Szenarioanalyse

Prüfung von Best-, Base- und Stress-Case

[ja / nein / Umfang]

Kostengliederung

Die Schätzung ist transparent nach Leistungsbausteinen zu gliedern. Zusätzlich empfiehlt sich eine zweite Lesart nach Projektphasen oder Leistungsstufen, um Mittelbindung und Zeitbezug darstellen zu können. Für interne Prüfzwecke sollte jede Hauptposition mindestens Angaben zu Mengenansatz, Rollenmix, Preisansatz, Basiskosten, Zuschlägen und Gesamtschätzwert enthalten.

Leistungsbaustein

Mengengerüst / Annahme

Preisansatz

Basiskosten

Risiko / Reserve

Gesamtschätzwert

A. Projektvorbereitung / Projektsetup

[PT / Std. / Pauschale]

[€ / PT oder € / Std.]

[€]

[€]

[€]

B. Bedarfs-, Nutzer- und Betriebskonzepte

[PT / Workshops / Reviews]

[€ / PT oder € / Std.]

[€]

[€]

[€]

C. Nachhaltigkeit / Energie / Betriebsqualität

[PT / Prüfzyklen]

[€ / PT oder € / Std.]

[€]

[€]

[€]

D. Dokumentation / Daten / Digitalisierung

[PT / Datensets / Prüflisten]

[€ / PT oder € / Std.]

[€]

[€]

[€]

E. Flächen / Belegung / Umzug / Nutzerkommunikation

[PT / Szenarien / Raumtypen]

[€ / PT oder € / Std.]

[€]

[€]

[€]

F. Services / Beschaffung / Übergabe

[PT / Vergabemodule / Abnahmen]

[€ / PT oder € / Std.]

[€]

[€]

[€]

G. Betriebsanlauf / optionaler Nachlauf

[PT / Monate / Einsätze]

[€ / PT oder € / Std.]

[€]

[€]

[€]

Nebenkosten / Tools / Sonstiges

[Ansatz]

[€]

[€]

[€]

[€]

Summe

[€]

[€]

[€]

Neben der bausteinbezogenen Gliederung kann eine rollenbezogene Aufschlüsselung sinnvoll sein. Sie erhöht die Nachvollziehbarkeit bei stark interdisziplinären Leistungsbildern und ermöglicht eine bessere Beurteilung, ob Senioritätsmix, Projektleitungstiefe und Fachspezialistenanteile wirtschaftlich angemessen angesetzt sind.

Rollenprofil

Ansatz [PT/Std.]

Satz

Zwischensumme

Kommentar

Gesamtprojektleitung

[ ]

[€]

[€]

[Leitungs- und Steuerungsintensität]

Fachkoordination pbFM / Betrieb

[ ]

[€]

[€]

[Betriebskonzepte / Reviews]

Nutzerberatung / Stakeholdermanagement

[ ]

[€]

[€]

[Beteiligungs- und Workshopaufwand]

Dokumentation / Daten / Digitalisierung

[ ]

[€]

[€]

[CDE / DMS / CAFM / BIM-Schnittstellen]

Flächen- / Belegungsmanagement

[ ]

[€]

[€]

[Raum- und Flächenlogik]

Inbetriebnahme / Übergabe / Abnahme

[ ]

[€]

[€]

[Vor-Ort- und Prüfaufwand]

Qualitätssicherung / Spezialisten

[ ]

[€]

[€]

[Sicherheit / Nachhaltigkeit / Technik / Sonstiges]

Zuschläge, Reserven und Risiken

Die interne Budgetbasis soll Unsicherheiten offen abbilden. Dies betrifft insbesondere Änderungen des Leistungszuschnitts, zusätzliche Abstimmungsschleifen, erhöhte Präsenz auf der Baustelle, Daten- und Dokumentationsnachforderungen, Verzögerungen in der Planung, optionale Leistungsabrufe, Schnittstellenunklarheiten, erhöhte Anforderungen an Barrierefreiheit, Sicherheit, Nachhaltigkeit oder digitale Systeme sowie zusätzliche Nutzer- und Betreiberbeteiligung.

Risikozuschläge und Reserven sind nicht pauschal, sondern positionsbezogen und nachvollziehbar zu hinterlegen. Es empfiehlt sich, zwischen allgemeiner Unsicherheitsreserve, marktbezogener Preisreserve und leistungsbezogener Änderungsreserve zu unterscheiden. Interne Reserven dürfen nicht mit einem bieterseitig zu kommunizierenden Preisrahmen verwechselt werden.

Risikoposition

Auslöser / Beschreibung

Budgetwirkung

Ansatz / Reserve

Steuerungsmaßnahme

Zusätzliche Beteiligungs- und Reviewrunden

Mehr Workshops, zusätzliche Entscheidungsschleifen, Gremienaufwand

[niedrig / mittel / hoch]

[€ oder %]

[Entscheidungsfristen / Scope Freeze]

Planungs- oder Terminverzug

Längere Begleitphase, mehr Abstimmungen, höhere Präsenz

[niedrig / mittel / hoch]

[€ oder %]

[Termin- und Abrufsteuerung]

Daten- / Dokumentationsmehraufwand

Erhöhte Anforderungen an CDE, CAFM, BIM, Übergabedokumentation

[niedrig / mittel / hoch]

[€ oder %]

[Datenstandard früh festlegen]

Inbetriebnahme- / Abnahmeintensität

Zusätzliche Tests, Mängelmanagement, Betreiberübergabe

[niedrig / mittel / hoch]

[€ oder %]

[frühe Prüfplanung]

Optionale Nachlaufleistungen

Verlängerter Betriebsanlauf oder Gewährleistungsunterstützung

[niedrig / mittel / hoch]

[€ oder %]

[Optionen separat budgetieren]

Ausgeschlossene Kostenbestandteile

Nicht Bestandteil der internen Budgetbasis sind Kostenpositionen, die dem vorliegenden Vergabepaket nicht zuzuordnen sind oder bewusst anderweitig budgetiert werden. Dies ist eindeutig zu kennzeichnen, um Doppelansätze oder Scheingenauigkeit zu vermeiden. Ausgeschlossene Positionen sind im Zweifel mit Verweis auf die zuständige Kostenstelle oder das separate Beschaffungspaket zu benennen.

Ausgeschlossene Position

Begründung / Abgrenzung

Zuständigkeit / anderes Budget

Objekt- und Fachplanung

[separates Vergabepaket]

[Kostenstelle / Paket]

Projektsteuerung / Rechts- / Vergabeberatung

[separate Leistung]

[Kostenstelle / Paket]

Zertifizierungsaudits / externe Sachverständige

[separate Leistung]

[Kostenstelle / Paket]

Technische Systemlieferungen / Softwarelizenzen

[nur konzeptionelle Beratung enthalten / Umsetzung separat]

[Kostenstelle / Paket]

Laufender Regelbetrieb nach Ende beauftragter Nachlaufphase

[nicht Gegenstand der Beschaffung]

[Kostenstelle / Paket]

Verfügbarer Budgetrahmen

Der verfügbare Budgetrahmen ist als intern freigegebener oder vorläufig vorgesehener Mittelrahmen darzustellen. Dabei ist offenzulegen, welche Mittel bereits gesichert, welche nur vorgemerkt und welche noch genehmigungsbedürftig sind. Sind Haushaltsjahre, Fördertranchen oder interne Freigabestufen zu berücksichtigen, ist dies in der Budgetbasis nachvollziehbar abzubilden.

Budgetkomponente

Betrag

Status

Kommentar

Bereits freigegebene Mittel

[€]

[freigegeben / vorgemerkt]

[Haushaltsjahr / Kostenstelle]

Vorgesehene Mittel für optionale Stufen

[€]

[freigegeben / vorgemerkt]

[Bedingung / Abruflogik]

Interne Reserve außerhalb Beschaffung

[€]

[freigegeben / vorgemerkt]

[nur intern]

Gesamt verfügbarer Rahmen

[€]

Zielwert, Budgetkorridor und Obergrenze

Für Steuerungszwecke sind drei interne Wertgrößen zu definieren: ein Zielwert, ein tolerierbarer Budgetkorridor und eine interne Obergrenze. Der Zielwert beschreibt den aus fachlicher Sicht angemessenen und wirtschaftlich vertretbaren Beschaffungswert auf Basis der Schätzung. Der Budgetkorridor bildet die Bandbreite ab, innerhalb derer das Vorhaben unter Berücksichtigung von Reserven noch als beherrschbar angesehen wird. Die Obergrenze markiert die interne finanzielle Belastbarkeitsgrenze, oberhalb derer nur mit gesonderter Freigabe, Leistungsreduzierung oder Verfahrensanpassung fortgefahren werden darf.

Wertstufe

Definition

Betrag / Bandbreite

Freigabeerfordernis

Zielwert

Angemessener interner Sollwert

[€]

[Freigabestufe]

Unterer Korridorwert

Untergrenze des steuerbaren Bereichs

[€]

[Freigabestufe]

Oberer Korridorwert

Obergrenze des regelmäßig tragfähigen Bereichs

[€]

[Freigabestufe]

Interne Obergrenze

Nur mit gesonderter Entscheidung vertretbar

[€]

[zusätzliche Freigabe]

Zeitliche Zuordnung der Mittel

Die Mittel sind zeitlich den Projektphasen und den voraussichtlichen Leistungsabrufen zuzuordnen. Dies ermöglicht die Prüfung, ob der Mittelabfluss mit internen Planungs-, Haushalts- und Freigabelogiken vereinbar ist. Bei optionalen Stufen ist offenzulegen, unter welchen Voraussetzungen eine Mittelbindung erfolgt und ob hierfür gesonderte Abruf- oder Freigabeschritte vorgesehen sind.

Phase / Zeitraum

Leistungsinhalt

Voraussichtliche Mittelbindung

Abruf-/Freigabelogik

[Stufe 1 / Zeitraum]

[Grundlagen / Nacharbeiten / Setup]

[€]

[automatisch / gesondert]

[Stufe 2 / Zeitraum]

[Konzept / Entwurf / Genehmigung]

[€]

[automatisch / gesondert]

[Stufe 3 / Zeitraum]

[Ausführung / Vergabe / Baubegleitung]

[€]

[optional / gesondert]

[Stufe 4 / Zeitraum]

[Inbetriebnahme / Abnahme / Übergabe]

[€]

[optional / gesondert]

[Stufe 5 / Zeitraum]

[Initiale Betriebsphase / Nachlauf]

[€]

[optional / gesondert]

Abgleich von Schätzung und Budget

Die Erschwinglichkeitsprüfung erfolgt durch Gegenüberstellung der internen Kostenschätzung mit dem verfügbaren Budgetrahmen. Dabei ist zwischen Basisschätzung, Risikoreserve und optionalen Leistungsbestandteilen zu unterscheiden. Ein positiver Abgleich liegt nicht schon dann vor, wenn die Basisschätzung unterhalb des Budgets liegt; vielmehr muss auch geprüft werden, ob bei wahrscheinlichen Abweichungen, Verzögerungen oder optionalen Abrufen eine tragfähige Finanzierung fortbesteht.

Prüfgröße

Wert

Bewertung

Basisschätzung ohne Reserve

[€]

[innerhalb / außerhalb Budget]

Risikoreserve / Unsicherheitszuschlag

[€]

[angemessen / zu prüfen]

Schätzwert inkl. Reserve

[€]

[innerhalb / außerhalb Budget]

Optionale Leistungsbestandteile

[€]

[gesondert finanzieren / im Rahmen enthalten]

Verfügbarer Budgetrahmen

[€]

Abweichung positiv / negativ

[€ / %]

[tragfähig / bedingt tragfähig / nicht tragfähig]

Sensitivitäts- und Szenariobetrachtung

Die Tragfähigkeitsbewertung ist mindestens für ein Basisszenario und mehrere Abweichungsszenarien vorzunehmen. Relevante Kostentreiber sind insbesondere Umfangsänderungen, zusätzliche Nutzer- oder Betreiberbeteiligung, Terminverschiebungen, zusätzliche Dokumentations- und Datenanforderungen, höhere Vor-Ort-Präsenz, vertiefte Inbetriebnahmebegleitung sowie marktbedingte Preissteigerungen.

Szenario

Annahme

Auswirkung auf Schätzung

Bewertung / Maßnahme

Basisszenario

Leistungsumfang wie geplant; reguläre Abstimmungsintensität

[€]

[tragfähig]

Szenario 1

Zusätzliche Workshops / Prüfzyklen / Beteiligungsrunden

[€ oder %]

[Priorisierung / Nachschärfung Scope]

Szenario 2

Terminverzug / Verlängerung der Begleitphase

[€ oder %]

[Abruflogik / Reserve erhöhen]

Szenario 3

Erhöhter Daten- und Dokumentationsaufwand

[€ oder %]

[Standards früh fixieren]

Szenario 4

Optionale Nachlauf- oder Inbetriebnahmeleistungen werden vollständig abgerufen

[€ oder %]

[separate Freigabe]

Szenario 5

Marktpreissteigerung / Satzanpassung über Preisstand hinaus

[€ oder %]

[Preisfortschreibung prüfen]

Ergebnis der Tragfähigkeitsbewertung

Das Ergebnis der Erschwinglichkeitsprüfung ist eindeutig festzuhalten. Hierzu ist festzustellen, ob die Beschaffung im vorgesehenen Umfang finanziell tragfähig ist, nur unter Bedingungen als tragfähig angesehen wird oder vor Einleitung des Vergabeverfahrens angepasst werden muss. Bedingungen können sich etwa auf eine Präzisierung des Leistungszuschnitts, eine Stufung des Abrufs, die Herausnahme optionaler Leistungen, die Erhöhung der Reserve oder die Nachschärfung von Schnittstellen beziehen.

Ergebnisoption

Anzuwenden [ja/nein]

Bedingungen / Begründung

Finanziell tragfähig

[ ]

[ ]

Tragfähig unter Bedingungen

[ ]

[z. B. Scope-Anpassung / zusätzliche Freigabe / Reserve]

Derzeit nicht tragfähig

[ ]

[Anpassungsbedarf vor Verfahrensstart]

Referenz- und Benchmarkabgleich

Die Kostenansätze sind gegen geeignete interne oder externe Referenzwerte zu plausibilisieren. Vergleichbar sind insbesondere solche Beschaffungen, die einen ähnlichen Anteil an frühen Konzeptionsleistungen, Nutzer- und Betreiberintegration, Dokumentations- und Datenanforderungen, Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsbezug, Inbetriebnahmebegleitung sowie stufenweiser Leistungsbeauftragung aufweisen.

Referenztyp

Vergleichsbasis

Aussage für die Schätzung

Kommentar

Interne Erfahrungswerte

[Vergleichsvorhaben / Zeitraum]

[niedriger / vergleichbar / höher]

[Begründung]

Vergleichsvergaben

[Vergleichsvorhaben / Zeitraum]

[niedriger / vergleichbar / höher]

[Begründung]

Marktbeobachtung

[Angebote / Benchmarks / Honorarniveaus]

[niedriger / vergleichbar / höher]

[Begründung]

Begründung projektspezifischer Abweichungen

Abweichungen von Standard- oder Referenzannahmen sind aktiv zu begründen. Typische Ursachen höherer Ansätze können in einer ausgeprägten Mehrfachnutzung, hoher Besucher- oder Nutzerdiversität, komplexen Sicherheits- und Serviceanforderungen, hohen Ansprüchen an Barrierefreiheit und Orientierung, aufwendigen Betriebs- und Logistikprozessen, vertiefter Nutzerberatung, umfangreicher Dokumentations- und Datenstruktur, erhöhten Nachhaltigkeitszielen, komplexen Flächen- und Belegungslogiken oder einem überdurchschnittlichen Inbetriebnahme- und Übergabeaufwand liegen.

Niedrigere Ansätze sind ebenso zu begründen, etwa bei klar abgegrenztem Leistungszuschnitt, standardisierten Prozessen, reduzierten Vor-Ort-Anteilen, geringer Beteiligungsintensität oder wenn wesentliche Leistungen durch den Auftraggeber oder Dritte erbracht werden.

Abweichungsgrund

Wirkung auf Aufwand

Dokumentation / Begründung

Hohe Beteiligungs- und Abstimmungsintensität

[mehr / gleich / weniger]

[ ]

Erhöhter Daten- und Dokumentationsstandard

[mehr / gleich / weniger]

[ ]

Vertiefte Nutzerberatung

[mehr / gleich / weniger]

[ ]

Komplexe Flächen- / Belegungs- / Betriebslogik

[mehr / gleich / weniger]

[ ]

Optionale Nachlauf- und Inbetriebnahmeleistungen

[mehr / gleich / weniger]

[ ]

Klare Standardisierung / reduzierte Schnittstellen

[mehr / gleich / weniger]

[ ]

Konsistenzprüfung

Abschließend ist zu bestätigen, dass Leistungsumfang, Laufzeitannahmen, Rollenansätze, Risikoreserven und Budgetwerte inhaltlich zusammenpassen. Die Konsistenzprüfung ist kein formaler Abschluss ohne Aussage, sondern eine bewusste Gegenprüfung auf Widersprüche, Doppelansätze, fehlende Optionen, unrealistische Mengengerüste oder unklare Schnittstellen.

Prüffrage

Bewertung

Hinweis / Maßnahme

Ist der Leistungsumfang eindeutig beschrieben und von Fremdleistungen abgegrenzt?

[ja / nein]

[ ]

Sind Laufzeit und Projektphasen mit dem Mengenansatz vereinbar?

[ja / nein]

[ ]

Ist der Rollenmix plausibel und wirtschaftlich?

[ja / nein]

[ ]

Sind Risiken, Reserven und optionale Stufen nachvollziehbar abgebildet?

[ja / nein]

[ ]

Ist die zeitliche Mittelbindung mit dem Budgetrahmen vereinbar?

[ja / nein]

[ ]

Sind Dokumentation, Quellen und Freigaben revisionssicher hinterlegt?

[ja / nein]

[ ]

Zusammenfassung des Schätzergebnisses

Die wesentlichen Budgetwerte sind in einer kompakten Zusammenfassung zu verdichten. Diese Zusammenfassung soll die Basisschätzung, die Risikoreserve, den Zielwert, den steuerbaren Budgetkorridor, die interne Obergrenze sowie die Bewertung der Tragfähigkeit in einer Form darstellen, die für Freigabe, Revision und spätere Nachverfolgung unmittelbar verwendbar ist.

Kennzahl

Wert

Basisschätzung

[€]

Risikoreserve

[€]

Schätzwert inkl. Reserve

[€]

Interner Zielwert

[€]

Budgetkorridor

[von €] bis [bis €]

Interne Obergrenze

[€]

Verfügbarer Budgetrahmen

[€]

Ergebnis der Tragfähigkeitsbewertung

[tragfähig / bedingt tragfähig / nicht tragfähig]

Budgetrelevante Steuerungshinweise

Für das weitere Verfahren sind die budgetrelevanten Steuerungspunkte zu benennen. Hierzu zählen insbesondere Leistungsdisziplin, klare Schnittstellen, begrenzte Änderungsdynamik, frühzeitige Fixierung von Daten- und Dokumentationsstandards, steuerbare Beteiligungsformate, bewusster Umgang mit optionalen Stufen, eindeutige Abruflogik und eine belastbare Entscheidungsorganisation.

Steuerungspunkt

Bedeutung für Budget und Verfahren

Scope-Disziplin

Vermeidung ungeplanter Leistungserweiterungen, insbesondere bei Nutzer- und Sonderanforderungen

Schnittstellenklarheit

Reduzierung von Doppelaufwand, Lücken und Nachtragsrisiken

Daten- und Dokumentationsstandard

Vermeidung späterer Mehraufwände durch unklare Übergabeanforderungen

Optionen und Abrufstufen

Budgetschutz durch gestuften Abruf und gesonderte Freigaben

Markt- und Terminbeobachtung

Früherkennung von Preis- oder Laufzeitverschiebungen

Interner Ergebnisvermerk

Auf Basis der vorliegenden internen Budget- und Kostenschätzung wird festgehalten, dass das Vergabeverfahren [fortgeführt werden kann / unter den nachfolgend genannten Bedingungen fortgeführt werden kann / vor Verfahrensstart anzupassen ist]. Maßgeblich für diese Feststellung sind die in diesem Dokument niedergelegten Annahmen, Abgrenzungen, Reserven, Sensitivitäten und Freigaben. Änderungen des Leistungsumfangs, der Laufzeit, der Preisbasis oder der Budgetverfügbarkeit machen eine Aktualisierung dieses Dokuments erforderlich.

Funktion

Name

Datum

Vermerk / Unterschrift

Erstellt durch

[Name]

[Datum]

[ ]

Fachlich geprüft

[Name]

[Datum]

[ ]

Controlling / Budgetprüfung

[Name]

[Datum]

[ ]

Freigegeben

[Name]

[Datum]

[ ]

Rechenblatt / Kostenmodell

Anlage 1 dient der detaillierten Herleitung sämtlicher Ansätze. Sie soll sämtliche Mengen-, Satz-, Zuschlags- und Summenpositionen enthalten und muss so aufgebaut sein, dass ein unabhängiger Dritter die Rechenlogik ohne zusätzliche Erläuterungen nachvollziehen kann. Für interne Zwecke ist eine versionierte Arbeitsdatei zulässig; die freigegebene Anlage ist jedoch unveränderbar zu archivieren.

Kostenbaustein

Menge

Einheit

Satz

Basiskosten

Zuschlag / Reserve

Gesamt

[Position 1]

[ ]

[PT / Std. / pauschal]

[€]

[€]

[€]

[€]

[Position 2]

[ ]

[PT / Std. / pauschal]

[€]

[€]

[€]

[€]

[Position 3]

[ ]

[PT / Std. / pauschal]

[€]

[€]

[€]

[€]

Summe

[€]

[€]

[€]

Annahmen- und Quellenverzeichnis

Anlage 2 dokumentiert die sachlichen, terminlichen, organisatorischen und preislichen Annahmen sowie die verwendeten Quellen. Zu jeder Quelle ist festzuhalten, warum sie für das vorliegende Vorhaben als verwendbar angesehen wurde und ob eine Übertragung oder Anpassung erforderlich war.

Annahme / Quelle

Inhalt

Verwendet für

Plausibilisiert durch

[Quelle 1]

[ ]

[ ]

[ ]

[Quelle 2]

[ ]

[ ]

[ ]

[Annahme 1]

[ ]

[ ]

[ ]

[Annahme 2]

[ ]

[ ]

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Sensitivitätsmatrix / Szenariovergleich

Anlage 3 fasst die geprüften Bandbreiten und ihre Budgetauswirkungen in einer kompakten Matrix zusammen. Sie ist insbesondere dann zu aktualisieren, wenn sich Leistungszuschnitt, Preisbasis, Projektlaufzeit oder optionale Abruflogiken ändern.

Parameter

Basisannahme

Variante / Stressannahme

Auswirkung

Maßnahme

Leistungsumfang

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[€ / %]

[ ]

Laufzeit

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[€ / %]

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Daten-/Dokumentationsumfang

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[€ / %]

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Inbetriebnahme / Nachlauf

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[ ]

[€ / %]

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Preisstand / Markt

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[€ / %]

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Benchmark- oder Vergleichsprojekte

Anlage 4 enthält eine knappe Dokumentation der herangezogenen Vergleichsfälle. Um die Vertraulichkeit zu wahren, können interne Referenzen anonymisiert oder generalisiert beschrieben werden. Entscheidend ist die Vergleichbarkeit im Hinblick auf Leistungsumfang, Phasenbezug, Nutzer- und Betreiberintegration, Daten- und Dokumentationsanforderungen, Nachhaltigkeitsbezug und Übergang in den Betrieb.

Referenz

Vergleichsdimension

Ähnlichkeit / Abweichung

Nutzung für Schätzung

[Referenz A]

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[ ]

[Referenz B]

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[ ]

[Referenz C]

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