Verhandlungsplan & Agenda (Runde 1)
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Verhandlungsplan & Agenda (Runde 1)
Dieses Dokument dient als interner Verhandlungsplan und als Agenda für Runde 1 innerhalb eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb zur Vergabe von Planungs- und Baubegleitungsleistungen im Facility-Management-Kontext; es bündelt die internen Verhandlungsziele der Auftraggeberseite, strukturiert den Gesprächsablauf, weist Rollen und Sprechführungen zu und definiert die Grenzen, innerhalb derer in Runde 1 verhandelt werden darf, ohne dabei separate Unterlagen zu ersetzen oder zu duplizieren, insbesondere nicht bieterseitige Verhandlungsleitlinien, Einladungen zu Verhandlungsrunden, Gesprächsprotokolle oder Änderungsregister.
Verhandlungsplan und Agenda strukturiert festlegen
- Dokumentenzweck und Abgrenzung
- Interne Verhandlungsziele
- Ziele zu Projektorganisation und Schlüsselpersonal
- Kommerzielle und vertragliche Ziele
- Risiko- und Klärungsziele
- Struktur der Verhandlungsthemen
- Verhandlungsthema: Nutzeranforderungen, Traceability und Betriebslogik
- Verhandlungsthema: Planungsprüfung, Qualitätssicherung und Präsenz in der Ausführung
- Verhandlungsthema: Dokumentation, Datenmanagement und digitale Betriebsfähigkeit
- Verhandlungsthema: Projektorganisation, Schlüsselpersonal und Berichtswesen
- Verhandlungsthema: Inbetriebnahme, Abnahme, Übergabe und Mängelverfolgung
- Verhandlungsthema: Nachhaltigkeit, Zugänglichkeit, Sicherheit und Service-Schnittstellen
- Verhandlungsthema: Kommerzielle Struktur, Annahmen und vertragliche Umsetzbarkeit
- Agenda Runde 1
- Rollen und Verantwortlichkeiten des Auftraggeberteams
- Verhandlungsgrenzen und Eskalationsregeln
- Eskalationspunkte mit interner Genehmigungspflicht
- Erwartete Outputs der Runde 1
- Anhangsstruktur für die Vollversion
- Zeitplan für die Sitzung
- Teilnehmer- und Rollenblatt
Zweck des Dokuments
Dieses Dokument wird vor jeder Sitzung mit einem einzelnen Bieter vorbereitet und dient ausschließlich der internen Vorbereitung, Steuerung und Dokumentation der Verhandlungsführung auf Seiten der Auftraggeberseite. Es legt fest, welche Ziele verfolgt werden, welche Positionen vertreten werden, wo Mindestgrenzen liegen, welche Nachfragen zu stellen sind und welche Themen bei Abweichungen eskaliert werden müssen. Das Dokument ist zugleich Arbeitsgrundlage für das interne Briefing vor der Sitzung, für die Gesprächssteuerung während der Sitzung sowie für die strukturierte Auswertung unmittelbar danach.
Verfahrenskontext
Der Verfahrenskontext ist für jede Fassung dieses Dokuments eindeutig zu vermerken. Maßgeblich sind insbesondere die aktuelle Verfahrensstufe, der betroffene Bieter, die referenzierte Angebotsfassung und die internen Prüfergebnisse, auf denen die Gesprächsführung beruht. Die Round-1-Verhandlung soll an die Angebotsprüfung anschließen und gezielt jene Klärungs- und Risikopunkte adressieren, die aus fachlicher, betrieblicher, organisatorischer, kommerzieller oder vertraglicher Sicht bereits identifiziert wurden.
| Element | Einzutragender Verfahrenskontext |
|---|---|
| Verfahrensstufe | [Runde 1 / Stand des Verfahrens] |
| Bieter | [Bietername / Bietercode] |
| Referenzangebot | [Version / Datum / Eingangsvermerk] |
| Interne Prüfbasis | [Angebotsprüfung / Risiko-Review / Fachprüfung / Rechtsprüfung / Bewertungsauszug] |
| Bereits identifizierte Klärungsbedarfe | [Kurzliste der wesentlichen Punkte] |
Technische und leistungsbezogene Ziele
| Zielbereich | Interne Zielsetzung für Runde 1 |
|---|---|
| Methodik und Leistungsverständnis | Prüfen, ob der Bieter einen nachvollziehbaren, phasenbezogenen Ansatz für die Begleitung von Planung, Ausführung, Inbetriebnahme und Übergabe darstellt; bevorzugt wird eine klare Logik von Anforderung, Prüfung, Empfehlung, Nachverfolgung und Fortschreibung. |
| Integration betrieblicher Anforderungen | Sicherstellen, dass Anforderungen des späteren Betriebs frühzeitig, systematisch und nachweisbar in Planungs- und Entscheidungsprozesse eingebracht werden; dies umfasst insbesondere Operabilität, Wartbarkeit, Reinigbarkeit, Zugänglichkeit, Lebenszyklusorientierung und betriebliche Robustheit. |
| Schnittstellenmanagement | Klärung, wie der Bieter die Schnittstellen zu Planungsbeteiligten, künftigen Nutzern, Betreiberseite, ausführenden Unternehmen und weiteren Fachbeiträgen organisiert, dokumentiert und eskaliert. |
| Prüf- und Freigabeworkflows | Ermitteln, welche Prüfschritte, Review-Tiefen, Stellungnahmen und Freigabeempfehlungen der Bieter vorsieht und wie Abweichungen, Konflikte und offene Punkte bis zur Entscheidung verfolgt werden. |
| Dokumentation und Daten | Verlangen einer belastbaren Vorgehensweise für Dokumentationsstruktur, Datenqualität, Übergabeunterlagen, digitale Schnittstellen und betriebsrelevante Objektinformationen; bevorzugt werden klare Zuständigkeiten, Fristen und Qualitätsmaßstäbe. |
| Inbetriebnahme, Übergabe und Mängelmanagement | Prüfen, ob der Bieter die Betreiberperspektive bei Inbetriebnahmen, Abnahmen, Übergabe in den Betrieb und Nachverfolgung von Mängeln aktiv und strukturiert abbildet. |
| Zukunftsfähigkeit und Flexibilität | Bewerten, ob die Leistungen des Bieters zur späteren Anpassbarkeit, Flächenflexibilität, resilienten Betriebsorganisation und langfristigen Werterhaltung beitragen. |
| Nutzer-, Besuchs- und Servicebezug | Soweit die Vergabeunterlagen einen öffentlich zugänglichen, gemischt genutzten oder serviceintensiven Betrieb nahelegen, ist zu testen, wie der Bieter Besucherströme, Back-of-House-Abläufe, Veranstaltungslogik, Sicherheitszonen, Reinigungszyklen sowie Service- und Logistikschnittstellen berücksichtigt. |
Ziele zu Projektorganisation und Schlüsselpersonal
| Zielbereich | Interne Erwartungshaltung |
|---|---|
| Projektgovernance | Erwartet wird ein klarer Projektaufbau mit belastbarer Führungsstruktur, definierter Berichtslogik und eindeutigen Eskalationswegen. |
| Rollen- und Aufgabenverteilung | Der Bieter soll transparent darlegen, wer welche Leistungen verantwortet, wer fachlich führt und wer Entscheidungen vorbereitet. |
| Schlüsselpersonal und Seniorität | Ziel ist ein belastbar besetztes Team mit nachweisbarer Erfahrung in vergleichbaren Leistungsbildern, ausreichender Seniorität und praktikabler Verfügbarkeit. |
| Vertretungs- und Austauschregeln | Es ist zu klären, unter welchen Bedingungen Schlüsselpersonen ersetzt werden dürfen, wie Gleichwertigkeit nachgewiesen wird und wie Wissenstransfer sichergestellt bleibt. |
| Berichts- und Meetingstruktur | Der Auftraggeber erwartet einen disziplinierten Termin- und Berichtsrahmen mit adressatengerechter Aufbereitung, offenen Punkten, Entscheidungsbedarfen und Fristen. |
| Präsenz vor Ort und Erreichbarkeit | Die Auftraggeberseite soll Klarheit darüber erhalten, in welchem Umfang der Bieter Präsenz vor Ort, Teilnahme an Planungsrunden, Baustellenterminen und kurzfristigen Abstimmungen sicherstellt. |
| Verantwortlichkeit und Rechenschaft | Es ist sicherzustellen, dass kritische Themen nicht in Sammelzuständigkeiten untergehen, sondern benannten Personen zugeordnet, protokolliert und nachverfolgt werden. |
Kommerzielle und vertragliche Ziele
| Zielbereich | Interne Zielsetzung |
|---|---|
| Honorarmodell und Preislogik | Ziel ist eine nachvollziehbare, prüffähige Herleitung des Preismodells einschließlich Leistungsabgrenzung, Kalkulationsannahmen und Zuordnung zu Ergebnissen oder Leistungsstufen. |
| Transparenz von Annahmen und Ausschlüssen | Alle preisrelevanten Annahmen, Vorleistungen des Auftraggebers, Abhängigkeiten und Ausschlüsse sollen offen benannt und verhandlungsfest dokumentiert werden. |
| Nebenkosten und Auslagen | Es ist zu klären, welche Nebenkosten im Preis enthalten sind, welche nur ausnahmsweise gesondert vergütet werden können und welche Genehmigungsmechanik hierfür gilt. |
| Optionale oder stufenweise Leistungen | Bei stufenweiser Beauftragung oder optionalen Leistungsanteilen ist eine klare Trennung zwischen Grundumfang, Optionsumfang und Auslösebedingungen erforderlich. |
| Preisfolgen von Änderungen | Der Bieter soll einen geordneten Umgang mit Leistungsänderungen, Mehr- und Minderleistungen sowie zeitlichen Verschiebungen darstellen. |
| Kommerzielle Bedingungen mit Leistungsbezug | Kommerzielle Regelungen dürfen die vertragsgerechte Leistungserbringung nicht beeinträchtigen; zu prüfen sind insbesondere Zahlungslogik, Abhängigkeiten von Freigaben und wirtschaftlich relevante Vorbehalte. |
Risiko- und Klärungsziele
| Risiko / Klärungspunkt | Was muss geklärt werden | Bevorzugtes Ergebnis | Mindestakzeptable Position |
|---|---|---|---|
| Unklare Methodik | Es muss geklärt werden, ob der Bieter sein Leistungsverständnis in belastbare Arbeitsschritte, Liefergegenstände und Prüfpunkte übersetzen kann. | Bevorzugt wird ein phasenbezogenes, dokumentiertes Vorgehensmodell. | Mindestens erforderlich ist eine klare Beschreibung der Kernleistungen, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen. |
| Lücken in der Betreiberintegration | Zu testen ist, ob spätere Betriebsanforderungen nur abstrakt benannt oder konkret in Planungsentscheidungen überführt werden. | Bevorzugt wird eine nachvollziehbare Traceability von Anforderung zu Planung und Nachverfolgung. | Mindestens erforderlich ist ein erkennbarer Prozess zur systematischen Einbringung betrieblicher Anforderungen. |
| Schwache Nutzer- und Stakeholderlogik | Es ist zu klären, wie Anforderungen späterer Nutzergruppen erhoben, priorisiert, konsolidiert und in Prüfungen zurückgespielt werden. | Bevorzugt wird ein strukturierter Anforderungskatalog mit Änderungslogik. | Mindestens erforderlich ist ein belastbarer Prozess für Erhebung, Bewertung und Fortschreibung. |
| Unzureichendes Daten- und Dokumentationskonzept | Es ist festzustellen, ob der Bieter die spätere Betriebsdokumentation und digitale Datenstruktur aktiv mitdenkt. | Bevorzugt werden klare Vorgaben zu Datenformat, Verantwortlichkeit, Prüfschritten und Übergabe. | Mindestens erforderlich ist ein plausibles Dokumentations- und Übergabekonzept. |
| Offene Annahmen und Ausschlüsse | Unklare Annahmen können spätere Mehrkosten oder Leistungsstreitigkeiten auslösen. | Bevorzugt wird eine vollständige Transparenz aller Annahmen und Abhängigkeiten. | Mindestens erforderlich ist die Offenlegung aller wirtschaftlich oder fachlich wesentlichen Vorbehalte. |
| Schlüsselpersonalrisiko | Es ist zu prüfen, ob die tatsächlich vorgesehenen Personen hinreichend verfügbar und fachlich tragfähig sind. | Bevorzugt wird eine namentliche, belastbare Besetzung ohne frühe Austauschvorbehalte. | Mindestens erforderlich ist die Zusage gleichwertiger Ersatzregelungen mit Zustimmungsvorbehalt. |
| Unpräzise Regelungen zu Inbetriebnahme und Übergabe | Es ist zu klären, ob der Bieter Betreiberinteressen bis in Abnahme, Übergabe und Mängelverfolgung konsequent begleitet. | Bevorzugt wird ein durchgängiges Modell bis in die erste Betriebsphase. | Mindestens erforderlich ist eine klar benannte Begleitung von Inbetriebnahme, Übergabe und offenen Punkten. |
| Unzureichende Vor-Ort-Präsenz | Zu prüfen ist, ob Präsenz, Reaktionsfähigkeit und Teilnahme an Besprechungen zur Komplexität des Auftrags passen. | Bevorzugt werden feste Präsenz- und Reaktionsmuster. | Mindestens erforderlich ist eine realistische Zusage zu kritischen Terminen und Eskalationsfällen. |
| Nicht operationalisierte Nachhaltigkeits-, Zugänglichkeits- oder Serviceanforderungen | Zu klären ist, ob Anforderungen zu Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit, Sicherheit sowie Service- und Logistikprozessen nur programmatisch oder bereits operativ bearbeitet werden. | Bevorzugt wird eine mess- und prüfbare Operationalisierung. | Mindestens erforderlich ist eine erkennbare Übersetzung in fachliche Anforderungen, Prüfschritte und Zuständigkeiten. |
Struktur der Verhandlungsthemen
Für jedes Verhandlungsthema ist das folgende interne Format zu verwenden: aktuelle Bieterposition, Zielposition der Auftraggeberseite, Mindestakzeptable Position, Fallback- beziehungsweise Konzessionskorridor, Kernfragen und verantwortliche Federführung. Die nachstehenden Themenblätter sind auf die jeweilige Sitzung mit bidder-spezifischen Einträgen zu vervollständigen.
Verhandlungsthema: Methodik, Leistungsverständnis und FM-Integration
| Verhandlungsthema | Methodik, Leistungsverständnis und Integration der Facility-Management-Perspektive in Planung, Ausführung, Inbetriebnahme und Übergabe. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Methodik, behauptete Stärken, offene Punkte, Annahmen.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Der Bieter beschreibt einen klaren, phasenbezogenen Ansatz mit definierten Arbeitsschritten, Prüftiefen, Ergebnissen, Entscheidungswegen und Nachverfolgung offener Punkte; betriebliche Anforderungen müssen nicht nur beratend benannt, sondern in den Projektprozess eingespeist und dokumentiert werden. |
| Mindestakzeptable Position | Das Angebot weist mindestens einen konsistenten Ablauf der Kernleistungen, benannte Liefergegenstände, ein Review-System und eindeutige Schnittstellen zur Auftraggeberseite auf. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Begriffs- oder Formatunterschiede bei Berichten und Konzepten sind hinnehmbar, sofern Inhalt, Prüfqualität, Verantwortlichkeit und Fortschreibung gleichwertig abgesichert bleiben. |
| Kernfragen | • Wie werden betriebliche Anforderungen identifiziert, priorisiert und in Planungsentscheidungen zurückgespielt? |
| Federführung | [Technische Leitung / FM-Leitung] |
Verhandlungsthema: Nutzeranforderungen, Traceability und Betriebslogik
| Verhandlungsthema | Erhebung, Konsolidierung, Priorisierung und Fortschreibung von Nutzer- und Stakeholderanforderungen einschließlich Rückverfolgbarkeit bis in Planung und Betrieb. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Workshops, Nutzerkatalog, Stakeholderlogik, Szenarien, offene Punkte.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Der Bieter legt ein diszipliniertes Anforderungsmanagement vor, das Quellen, Prioritäten, Nutzungsszenarien, Abnahmekriterien, Änderungen und Umsetzungsspuren dokumentiert; bei gemischt genutzten, öffentlich zugänglichen oder serviceintensiven Funktionen sollen auch Besucher-, Veranstaltungs- und Serviceprozesse abgebildet sein. |
| Mindestakzeptable Position | Ein strukturierter Prozess zur Nutzerbeteiligung, Dokumentation, Priorisierung und planungsbegleitenden Prüfung ist beschrieben. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Die konkrete Form des Nutzerkatalogs oder der Workshop-Reihen kann variieren, sofern Traceability, Änderungslogik und fachliche Steuerbarkeit sichergestellt sind. |
| Kernfragen | • Wie werden Betriebskonzepte in konkrete Anforderungen an Planung und Ausführung übersetzt? |
| Federführung | [Projektleitung / Nutzervertretung / FM-Leitung] |
Verhandlungsthema: Planungsprüfung, Qualitätssicherung und Präsenz in der Ausführung
| Verhandlungsthema | Planungsbegleitende Prüfungen, Qualitätskontrollen, Baustellenbegehungen und Nachverfolgung FM-relevanter Abweichungen. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Review-Tiefe, Baustellenpräsenz, Prüfberichte, Eskalationsmechanik.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Der Bieter soll über die gesamte Projektlaufzeit ein belastbares Prüfregime anbieten, das Planstände, Ausführungsqualität und Betreiberrelevanz systematisch überprüft und dokumentiert; Feststellungen sind mit Maßnahmen, Zuständigkeiten und Fristen zu verbinden. |
| Mindestakzeptable Position | Regelmäßige Plan-Reviews, dokumentierte Stellungnahmen und eine realistische Präsenz bei kritischen Terminen sind zugesagt. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Frequenz und Format von Prüfberichten können angepasst werden, solange die Prüftiefe, Verbindlichkeit und rechtzeitige Eskalation nicht geschwächt werden. |
| Kernfragen | • Welche Prüfpunkte werden in welcher Phase verbindlich bearbeitet? |
| Federführung | [Technische Leitung / FM-Leitung] |
Verhandlungsthema: Dokumentation, Datenmanagement und digitale Betriebsfähigkeit
| Verhandlungsthema | Dokumentationskonzept, Datenstruktur, digitale Übergabe, Systemlandschaft und betriebsrelevante Informationsqualität. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Dokumentationsanforderungen, Datenformate, Systembezug, Übergabekonzept.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Der Bieter soll ein nutzbares, prüfbares und betriebstaugliches Dokumentations- und Datenmodell sicherstellen, einschließlich Verantwortlichkeiten, Lieferfristen, Qualitätskontrollen, Übergabestruktur und digitaler Anschlussfähigkeit an spätere Systeme. |
| Mindestakzeptable Position | Ein strukturiertes Dokumentationskonzept mit Datenlogik, Prüfschritten und Übergabeverfahren ist beschrieben. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Die konkrete technische Plattform oder Dateilogik kann abweichen, sofern Vollständigkeit, Auffindbarkeit, Eignung für den Betrieb und kontrollierte Übergabe gesichert sind. |
| Kernfragen | • Welche betriebsrelevanten Unterlagen und Daten sind zu welchem Zeitpunkt zu liefern? |
| Federführung | [FM-Leitung / Digitalisierungsverantwortliche:r / Protokollführung] |
Verhandlungsthema: Projektorganisation, Schlüsselpersonal und Berichtswesen
| Verhandlungsthema | Projektaufbau, Teamzuschnitt, Schlüsselpersonen, Vertretung, Berichtslinien, Meetingrhythmus und Reaktionsfähigkeit. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Projektleiter:in, Team, Kapazitäten, Unterauftragnehmer, Reporting.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Die Auftraggeberseite erwartet ein namentlich belastbares Team mit klarer Führungslogik, nachvollziehbarer Seniorität, definierter Stellvertretung und belastbarer Verfügbarkeit; Berichte und Meetings sollen entscheidungsorientiert und fristengebunden erfolgen. |
| Mindestakzeptable Position | Schlüsselrollen, Vertretungsregeln, Kapazitäten und Kommunikationswege sind offengelegt und plausibel. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Interne Teamorganisation kann beim Bieter frei bleiben, sofern Verantwortlichkeiten, Präsenz, Eskalation und personelle Kontinuität vertraglich eindeutig abgesichert sind. |
| Kernfragen | • Wer führt fachlich und wer führt organisatorisch? |
| Federführung | [Projektleitung / Einkauf / Rechtsberatung] |
Verhandlungsthema: Inbetriebnahme, Abnahme, Übergabe und Mängelverfolgung
| Verhandlungsthema | Begleitung technischer Inbetriebnahmen, Abnahmen, betrieblicher Übernahmen, Schulungen, Startphase und Mängelanspruchsmanagement. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Inbetriebnahmebegleitung, Übergabeunterlagen, Schulung, Hypercare, Mängelverfolgung.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Der Bieter soll die Betreiberperspektive bis zur betriebsfähigen Übergabe durchhalten, inklusive Prüf- und Abnahmelogik, Schulungen, Startunterstützung, Dokumentationsübergabe und strukturierter Nachverfolgung offener Punkte und Mängel. |
| Mindestakzeptable Position | Ein nachvollziehbarer Leistungsbeitrag zu Inbetriebnahme, Abnahme, Übergabe und offenen Mängeln ist beschrieben. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Der Umfang einer anfänglichen Betriebsbegleitung kann in Stufen oder Optionen abgebildet werden, sofern Verantwortungsübergang, Mängelverfolgung und betriebsrelevante Startleistungen klar geregelt sind. |
| Kernfragen | • Wie wird die Betreiberperspektive bei Inbetriebnahmen und Abnahmen praktisch eingebracht? |
| Federführung | [Technische Leitung / FM-Leitung / Rechtsberatung] |
| Verhandlungsthema | Operative Übersetzung von Nachhaltigkeitszielen, Energie- und Ressourcenthemen, Barrierefreiheit, Sicherheitslogik und servicebezogenen Betriebsanforderungen. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Nachhaltigkeit, Energie, Barrierefreiheit, Sicherheit, Service- und Logistikkonzepte.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Erwartet wird eine prüfbare Operationalisierung von Nachhaltigkeits- und Compliance-Zielen in Anforderungen, Prüfungen, Dokumentation und Betriebslogik; dies schließt Barrierefreiheit, Sicherheit, Hygiene, Logistik und flächenbezogene Serviceprozesse ein. |
| Mindestakzeptable Position | Der Bieter stellt dar, wie diese Querschnittsthemen fachlich verankert, geprüft und mit anderen Disziplinen abgestimmt werden. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Unterschiede in Begriffssystematik oder Berichtstiefe sind hinnehmbar, sofern die fachliche Abdeckung, Nachweisfähigkeit und betriebliche Umsetzbarkeit nicht leiden. |
| Kernfragen | • Welche Nachhaltigkeits- und Energieziele werden in welcher Prüflogik verfolgt? |
| Federführung | [FM/Operations / Technische Leitung / Fachberater:in Sicherheit] |
Verhandlungsthema: Kommerzielle Struktur, Annahmen und vertragliche Umsetzbarkeit
| Verhandlungsthema | Preislogik, Leistungsabgrenzung, Annahmen, Optionen, Nebenkosten, Änderungsmechanik und sonstige für die Leistungserbringung wesentliche Vertragsannahmen. |
|---|---|
| Aktuelle Bieterposition | [Kurzzusammenfassung aus dem Erstangebot einfügen: Honorarlogik, Nebenkosten, Optionen, Vorbehalte, Vertragskommentare.] |
| Zielposition der Auftraggeberseite | Alle wirtschaftlich oder vertraglich relevanten Annahmen sollen offen, prüfbar und steuerbar vorliegen; der Bieter soll keine verdeckten Vorbehalte belassen, die in späteren Projektphasen zu Mehrvergütung, Lücken im Leistungsbild oder Steuerungsverlust führen. |
| Mindestakzeptable Position | Ein transparentes Preis- und Annahmemodell mit klarer Trennung von Grundumfang, Optionen, Nebenkosten und Änderungsfällen liegt vor. |
| Fallback / Konzessionskorridor | Formale Unterschiede in der kommerziellen Struktur sind vertretbar, solange Vergleichbarkeit, Haushalts- und Vergabekonformität sowie Steuerbarkeit nicht beeinträchtigt werden. |
| Kernfragen | • Welche Annahmen, Ausschlüsse und Mitwirkungen sind preisbestimmend? |
| Federführung | [Kaufmännische Leitung / Einkauf / Rechtsberatung] |
Agenda Runde 1
Die Agenda ist knapp gehalten, zeitlich geführt und unmittelbar an den internen Zielen der Auftraggeberseite ausgerichtet.
| Punkt | Richtzeit | Hauptinhalt | Internes Ziel | Lead-Rolle | Erwarteter Output |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | [10 Min.] | Vorstellung, Vertraulichkeitsrahmen, Zielsetzung der Runde, Bestätigung des Ablaufs | Struktur, Disziplin und Gesprächsrahmen setzen | Chair / Moderation | Bestätigter Ablauf und gemeinsame Ausgangsbasis |
| 2 | [15 Min.] | Kurzdarstellung des Erstangebots durch den Bieter: Methodik, Annahmen, Team, offene Punkte | Prüfen, ob der Bieter den Auftrag und die kritischen Themen richtig verstanden hat | Technische Leitung | Bestätigte oder korrigierte Ausgangsposition |
| 3 | [45 Min.] | Technische Verhandlung: Methodik, Schnittstellen, Prüflogik, Betriebskonzepte, Daten- und Übergabethemen, FM-Integration | Leistungsbild schärfen und fachliche Risiken reduzieren | Technische Leitung / FM-Leitung | Geklärte technische Position und offene Punkte |
| 4 | [25 Min.] | Organisation und Personal: Schlüsselpersonen, Vertretung, Reporting, Erreichbarkeit, Präsenz, Eskalation | Lieferfähigkeit, Verantwortlichkeit und Stabilität des Teams validieren | Projektleitung | Bestätigte Personal- und Organisationszusagen |
| 5 | [25 Min.] | Kommerzielle und vertragliche Klarstellung: Preislogik, Annahmen, Nebenkosten, Optionen, Änderungsmechanik | Kommerzielle Transparenz herstellen und Vorbehalte sichtbar machen | Kaufmännische Leitung | Abgestimmte Klärungspunkte und Verhandlungsbedarf |
| 6 | [10 Min.] | Zusammenfassung, offene Punkte, schriftliche Nachlieferungen, Fristen, nächster Schritt | Kontrollierten Abschluss und belastbare Nachverfolgung erzeugen | Chair / Protokollführung | Maßnahmenliste, Verantwortliche, Fristen |
Rollen und Verantwortlichkeiten des Auftraggeberteams
| Rolle | Kernverantwortung in Runde 1 | Sprechrolle | Entscheidungsrolle |
|---|---|---|---|
| Chair / Moderation | Gesamtsteuerung des Gesprächs, Taktung, Reihenfolge der Themen, Wahrung des internen Mandats | Eröffnet, strukturiert und schließt die Sitzung | Keine einseitige kommerzielle oder vertragliche Zusage ohne ausdrückliche Delegation |
| Technische Leitung | Führung der fachlichen Diskussion zu Methodik, Leistungsbild, Prüflogik, Übergabe und Qualitätsanforderungen | Hauptsprecher:in für Umfang, Methodik und fachliche Zielposition | Empfiehlt die technische Verhandlungsposition und markiert fachliche Mindestgrenzen |
| FM- / Betriebsvertretung | Prüfung von Betriebsfähigkeit, Wartbarkeit, Service- und Lifecycle-Aspekten | Spricht zu operativen Auswirkungen, Betreiberlogik und späterer Nutzbarkeit | Beratend; Eskalation bei betriebsrelevanten Abweichungen |
| Kaufmännische Leitung / Einkauf | Führung der Preis- und Verfahrensdisziplin, Transparenz der Annahmen und Optionen | Spricht zu Preislogik, Nebenkosten, Angebotsklarheit und Verfahrensrahmen | Empfiehlt die kaufmännische Position; keine Freigabe über genehmigten Korridor hinaus |
| Rechtsberatung | Prüfung von Vertragsgrenzen, Gleichbehandlung, Vertraulichkeit, Änderungs- und Eskalationsbedarfen | Spricht ausschließlich zu rechtlichen oder governance-bezogenen Fragen | Beratend; Eskalationsunterstützung bei kritischen Punkten |
| Protokollführung / Dokumentation | Festhalten von Aussagen, Zusagen, offenen Punkten, Fristen und Nachlieferungen | Grundsätzlich keine aktive Verhandlung; Rückfragen nur zur Klarstellung | Keine Entscheidungsbefugnis |
Interne Sprechregel
Die Moderation eröffnet und schließt jedes Thema. Fachliche Vertiefungen erfolgen nur durch die benannte Federführung. Kaufmännische oder rechtliche Aussagen mit Bindungswirkung dürfen ausschließlich innerhalb des zuvor freigegebenen Verhandlungskorridors erfolgen. Die Protokollführung bestätigt keine Inhalte, sondern dokumentiert sie.
Nicht verhandelbare Punkte
Wahrung der Gleichbehandlung sämtlicher Bieter und Verfahrensintegrität; keine Zusage, die zu einem nicht offengelegten Wettbewerbsvorteil führen könnte.
Keine Änderung oder Relativierung zwingender Mindestanforderungen, Eignungsvoraussetzungen oder sonstiger nicht disponibler Leistungsbestandteile.
Keine Veränderung der internen Bewertungslogik, Zuschlagskriterien oder Gewichtungen innerhalb der Verhandlung.
Keine Lockerung wesentlicher Compliance-, Vertraulichkeits-, Datenschutz-, Sicherheits- oder Integritätsanforderungen.
Keine Aufgabe der für den späteren Betrieb essenziellen Mindestleistungen, Dokumentationspflichten oder Übergabeanforderungen.
Keine informelle Billigung von Vorbehalten, die den Leistungsumfang, die Vergleichbarkeit der Angebote oder die spätere Steuerbarkeit aushöhlen würden.
Keine Zusage zu personellen Abweichungen bei Schlüsselrollen ohne internen Prüf- und Genehmigungsvorbehalt.
Keine Akzeptanz mündlicher Nebenabreden; jede verhandlungsrelevante Klarstellung bedarf der kontrollierten internen Dokumentation und ggf. einer formalen externen Bestätigung.
Verhandelbare Punkte innerhalb des freigegebenen Korridors
Präzisierung und Schärfung der Methodik, der Berichtsformate und der Review-Tiefe innerhalb des vorgegebenen Leistungsrahmens.
Verfeinerung von Schnittstellen, Meetingstrukturen, Eskalationswegen, Terminrhythmen und Dokumentationsprozessen.
Anpassung der personellen Arbeitsteilung, sofern Verantwortlichkeit, Seniorität und Leistungsfähigkeit gewahrt bleiben.
Klarstellung von Präsenzmustern, Teilnahmeintensitäten und Reaktionszeiten im genehmigten Korridor.
Strukturierung optionaler oder stufenweiser Leistungen, sofern Grundumfang und Auslösemechanik transparent bleiben.
Klarstellung von Annahmen, Vorleistungen, Datenlieferungen, Mitwirkungspflichten und sonstigen Abhängigkeiten.
Konkretisierung von Übergabe-, Schulungs- und Startphasenleistungen im Rahmen der freigegebenen Verhandlungsspielräume.
Kaufmännische Präzisierungen zu Nebenkosten, Abrechnungslogik oder Preisaufteilung, soweit vergabe- und haushaltskonform.
Eskalationspunkte mit interner Genehmigungspflicht
| Eskalationstatbestand | Diskussionsgrenze in Runde 1 | Erforderliche interne Freigabe |
|---|---|---|
| Materielle Erweiterung oder Reduktion des Leistungsumfangs | Diskussion nur bis zur Klarstellung; keine Zusage zur Änderung des Grundumfangs in Runde 1 | [Interne Entscheidungsebene / Bedarfsträger / Vergabestelle] |
| Abweichung von zwingenden Mindestanforderungen | Sofortiger Verhandlungsstopp zu diesem Punkt und interne Prüfung | [Recht / Vergabe / Fachfreigabe] |
| Erhebliche Honorar- oder Nebenkostenauswirkung | Keine Zustimmung oberhalb des genehmigten Verhandlungskorridors | [Einkauf / Budgetverantwortung] |
| Vertragsabweichungen mit Governance-, Haftungs- oder Datenauswirkung | Nur sondieren, nicht zusagen | [Rechtsberatung / Freigabegremium] |
| Änderungen an Schlüsselpersonal oder Unterauftragnehmerstruktur | Nur aufnehmen und intern prüfen | [Fachfreigabe / Projektleitung] |
| Verschiebung von Verantwortlichkeiten auf den Auftraggeber | Nur aufnehmen und auf Auswirkung prüfen | [Fachbereich / Einkauf / Recht] |
| Änderung der Option- oder Stufenlogik | Nur im Rahmen interner Freigaben erörtern | [Bedarfsträger / Vergabestelle] |
| Neue digitale, dokumentationsbezogene oder systemische Voraussetzungen | Nur nach Prüfung technischer und organisatorischer Folgen | [Digitalisierung / FM / IT-Verantwortung] |
Erwartete Outputs der Runde 1
| Output | Erforderlicher Inhalt |
|---|---|
| 8.1 Interne Ergebnisaussage | Nach der Sitzung sind mindestens festzuhalten: [bestätigte Bieterposition], [abweichende Aussagen zur Angebotslage], [Bewertung der Verhandlungsreife], [kritische offene Punkte], [erforderliche interne Entscheidungen], [Empfehlung für weitere Verfahrensschritte]. |
| 8.2 Schriftlicher Nachgang an den Bieter | Soweit erforderlich, ist ein schriftlicher Nachgang vorzubereiten zu: [Schlüsselpersonenbestätigung], [Nachschärfung der Methodik], [Klarstellung von Annahmen / Ausschlüssen], [Detailnachweis zu Dokumentation / Daten / Übergabe], [kommerzielle Aufschlüsselung], [sonstige offene Punkte]. |
| 8.3 Übergabe an Folgedokumente | Die Ergebnisse dieses Dokuments fließen in die gesonderten Unterlagen zu Gesprächsprotokoll, Änderungslog, interner Bewertungsfortschreibung und ggf. Aufforderung zur Angebotsüberarbeitung ein; eine doppelte Dokumentation im vorliegenden Dokument erfolgt nicht. |
Topic Tracker
Arbeitsliste sämtlicher Verhandlungsthemen mit Zielposition, Status, Owner und Nachverfolgung.
| ID | Thema | Zielposition | Status | Owner | Follow-up / Frist |
|---|---|---|---|---|---|
| [T-01] | [Thema] | [Zielposition] | [offen / teilweise geklärt / geklärt] | [Name / Rolle] | [Maßnahme / Datum] |
| [T-02] | [Thema] | [Zielposition] | [offen / teilweise geklärt / geklärt] | [Name / Rolle] | [Maßnahme / Datum] |
| [T-03] | [Thema] | [Zielposition] | [offen / teilweise geklärt / geklärt] | [Name / Rolle] | [Maßnahme / Datum] |
| Zeit | Programmpunkt | Leitung | Hinweis für das interne Team |
|---|---|---|---|
| [00:00–00:10] | Eröffnung und Formalien | [Chair] | Keine materielle Diskussion vor Bestätigung des Ablaufs. |
| [00:10–00:25] | Bieterüberblick | [Technische Leitung] | Beobachten, welche Punkte der Bieter von sich aus priorisiert. |
| [00:25–01:10] | Technische Verhandlung | [Technische Leitung / FM-Leitung] | Bei Unklarheit konsequent auf konkrete Liefergegenstände und Prüflogik zurückführen. |
| [01:10–01:35] | Organisation und Personal | [Projektleitung] | Verfügbarkeit, Vertretung und Kontinuität aktiv testen. |
| [01:35–02:00] | Kommerzielle Klarstellung | [Kaufmännische Leitung] | Keine Zustimmung außerhalb des Freigabekorridors. |
| [02:00–02:10] | Abschluss und nächste Schritte | [Chair / Protokollführung] | Nur klar protokollierte Nachforderungen und Fristen ausgeben. |
Teilnehmer- und Rollenblatt
Einseitige Referenz für Teilnehmende, Rollen, Sprechbefugnisse und Freigabegrenzen.
| Teilnehmer | Rolle | Sprechbefugnis | Freigabegrenze / Hinweis |
|---|---|---|---|
| [Name] | [Chair / Moderation] | [ja] | [Gesprächssteuerung; keine eigenständige Preisfreigabe] |
| [Name] | [Technische Leitung] | [ja] | [Fachliche Zielposition vertreten] |
| [Name] | [FM- / Betriebsvertretung] | [ja, zu operativen Themen] | [Beratend; Eskalation bei betrieblichem Risiko] |
| [Name] | [Kaufmännische Leitung / Einkauf] | [ja, zu kommerziellen Themen] | [Nur im genehmigten Korridor] |
| [Name] | [Rechtsberatung] | [nur bei Bedarf] | [Beratend; keine materielle Freigabe ohne Mandat] |
| [Name] | [Protokollführung] | [nein, außer zur Klarstellung] | [Keine Verhandlungszusage] |
