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Bewerber und Bieter Masterliste zur strukturierten Erfassung und Verwaltung potenzieller Anbieter im Ausschreibungsprozess

Bewerber-/Bieter-Masterliste- Register aller Bewerber/Bieter und Status (beworben/ausgewählt)

Die Bewerber-/Bieter-Masterliste ist das verbindliche interne Hauptregister aller Unternehmen, die im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb für Leistungen der Planungs- und Baubegleitung am Verfahren teilnehmen, eine Teilnahme anstreben oder im weiteren Verfahrensverlauf als Bieter geführt werden; sie dient der vollständigen, fortlaufenden und revisionssicheren Erfassung sämtlicher Bewerber/Bieter und ihrer jeweiligen Verfahrensstellung, insbesondere der Feststellung, ob ein Unternehmen als berechtigt gilt und ob es für die Aufforderungsphase ausgewählt wurde, und stellt damit ein zentrales Kontroll-, Steuerungs- und Prüfdokument der Vergabeakte dar.

Zentrale Übersicht von Bewerbern und Bietern

Zweck der Masterliste

Die Masterliste dient als einzig maßgebliches internes Register zur Identifikation sämtlicher Bewerber/Bieter, zur Dokumentation ihrer Verfahrensstellung sowie zur Nachverfolgung von Eignungs- und Auswahlentscheidungen. Sie soll sicherstellen, dass die Prüfung der Teilnahmeanträge, die Bildung einer etwaigen Shortlist und die Aufforderung an ausgewählte Unternehmen transparent, konsistent und anhand freigegebener interner Entscheidungen nachvollziehbar geführt werden. Jeder wesentliche Statuswechsel ist deshalb mit Datum, verantwortlicher Person/Funktion und Referenz auf die zugrunde liegende Prüf-, Freigabe- oder Kommunikationsunterlage zu erfassen.

Verwendung im Verfahren

Die Liste ist ab Eingang des ersten Teilnahmeantrags anzulegen und bis zum Abschluss der Einladungsphase fortzuführen. Sie umfasst mindestens die Erfassung der Eingänge, die formale Vorprüfung, Nachforderungen oder Klarstellungen, die Feststellung der Berechtigung, die Auswahlentscheidung, die Einladung der ausgewählten Unternehmen sowie spätere Änderungen wie Rückzug, Ausschluss oder Nichtauswahl. Bei Verfahren für Leistungen der Planungs- und Baubegleitung kann die Liste darüber hinaus zur sauberen Zuordnung von Losen, Leistungsstufen, Optionen oder verfahrensseitig vorgesehenen Beratungsbausteinen verwendet werden. Das Dokument ist ausschließlich ein internes Steuerungsinstrument; es ist weder Bewerber-/Bieterformular noch Ersatz für Vergabeunterlagen, Einzelprüfblätter oder Freigabevermerke.

Zu erfassende Beteiligte

Zu erfassen ist jedes Unternehmen, das einen Teilnahmeantrag eingereicht hat, jedes Unternehmen, das nach Abschluss der Auswahlentscheidung zur nächsten Stufe eingeladen wird, sowie jede sonstige verfahrensrelevante Beteiligungsform, soweit sie für die Identifikation oder Bewertung des Teilnehmers erforderlich ist. Hierzu zählen insbesondere Bietergemeinschaften, federführende Mitglieder, Partnerunternehmen sowie – soweit verfahrensrelevant – benannte Nachunternehmer oder Unternehmen, auf deren Kapazitäten sich ein Bewerber/Bieter stützt. Die Registerlogik muss erkennen lassen, wer als wirtschaftlicher Hauptteilnehmer geführt wird und welche Beteiligungsstruktur dem Teilnahmeantrag oder Angebot zugrunde liegt.

Abgedeckter Verfahrensverlauf

Die Masterliste bildet den Status jedes Teilnehmers vom erstmaligen Eingang bis zum Abschluss der Einladungsphase ab. Der abzubildende Verlauf umfasst insbesondere Registrierung, Frist- und Eingangsnachweis, formale Prüfung, Nachforderung oder Klarstellung, Entscheidung über die Berechtigung, Auswahl- bzw. Nichtauswahlentscheidung, Versand der Einladung sowie Änderungen nach der Auswahlentscheidung, etwa Rückzug, Ausschluss, Änderung der Beteiligungsstruktur oder ausbleibende Reaktion. Bereits erledigte oder überholte Status dürfen nicht gelöscht, sondern nur nachvollziehbar fortgeschrieben werden.

Erforderliche Struktur des Registers

Das Kernstück dieses Dokuments ist ein strukturiertes Register in Tabellenform. Die nachfolgende Mindeststruktur ist verbindlich. Zusätzliche Felder dürfen ergänzt werden, soweit sie der verfahrenssicheren Nachweisführung dienen; die Mindestinhalte dürfen jedoch nicht entfallen.

Registerabschnitt

Erforderlicher Inhalt

Eintragungslogik

Zweck

Identifikationsdaten

Lfd. Nr.; Bewerber-/Bieter-ID; offizielle Firmenbezeichnung; ggf. Bietergemeinschaft; ggf. federführendes Mitglied; Rechtsform; Sitz/Land

Einmalig bei Ersterfassung anlegen; ID über alle Phasen unverändert fortführen

Eindeutige und verfahrensstabile Identifikation jedes Teilnehmers

Kontaktdaten

Ansprechperson; E-Mail; Telefonnummer; ggf. Portalnutzer/Korrespondenzadresse

Aus Teilnahmeantrag übernehmen; Änderungen mit Datum aktualisieren

Nachvollziehbare operative Kommunikation

Teilnahmeform

Einzelbewerber; Bietergemeinschaft; federführendes Mitglied; Partner; verfahrensrelevante Nachunternehmer/kapazitätsgebende Dritte

Gemäß eingereichter Erklärung erfassen; Änderungen separat vermerken

Klarstellung der Beteiligungsstruktur

Leistungs- / Losbezug

Los, Teilbereich, Leistungsstufe, Option oder sonstiger verfahrensrelevanter Zuordnungsbezug [soweit vorgesehen]

Optional, aber empfohlen, wenn unterschiedliche Auswahl- oder Einladungslagen je Bezug möglich sind

Saubere Trennung bei differenzierter Beschaffung

Eingangs- und Einreichungsdaten

Datum/Uhrzeit des Eingangs; Portal-/Dateireferenz; Eingangsweg; Fristwahrung

Quellengetreu nach Eingangsprotokoll oder Portal erfassen

Nachweis der ordnungsgemäßen Registrierung und Fristkontrolle

Formale Prüfung

Vollständigkeitsstatus; formale Mängel; Nachweise vorhanden/nicht vorhanden; Nachforderung erforderlich ja/nein

Ergebnis der Vorprüfung standardisiert eintragen

Dokumentation der administrativen Zulässigkeit

Nachforderungen / Klarstellungen

Art der Nachforderung; Datum; Frist; Eingang; Ergebnis

Jede verfahrensrelevante Kommunikation mit Referenz erfassen

Nachvollziehbarkeit der Gleichbehandlung und Verfahrenssteuerung

Eignungsstatus

Status „in Prüfung“, „berechtigt“ oder „nicht berechtigt“; Entscheidungsdatum; Referenz auf Prüf-/Freigabeunterlage

Hauptstatus erst nach dokumentierter Entscheidung setzen

Abbildung der Zulassungsentscheidung

Auswahlstatus

Status „ausgewählt“ oder „nicht ausgewählt“; Datum; Shortlist-/Freigabereferenz

Nur nach freigegebener Auswahlentscheidung eintragen

Abbildung des Shortlist-Ergebnisses

Einladungsnachverfolgung

Datum der Einladung; Kommunikationsreferenz; Versandweg; Reaktion des Bieters

Nach Versand bzw. nach Eingang der Antwort aktualisieren

Verknüpfung von Auswahl und Aufforderung

Bemerkungen / Audit-Trail

Sachstand; Verantwortlicher Bearbeiter; letzter Aktualisierungsstand; Hinweis auf Sonderlagen

Kurz, sachlich und referenzierbar dokumentieren

Dokumentenlenkung und Prüfspur

Status „berechtigt"

Der Status „berechtigt“ ist zu verwenden, wenn ein Bewerber nach Abschluss der formalen und inhaltlichen Eignungsprüfung als zur weiteren Teilnahme zugelassen festgestellt wurde. Der Eintrag darf erst erfolgen, wenn die zugrunde liegende Entscheidung intern dokumentiert und freigegeben ist. Mit dem Status sind mindestens Entscheidungsdatum und Referenz auf das zugehörige Prüf- oder Freigabedokument zu vermerken.

Status „ausgewählt"

Der Status „ausgewählt“ ist zu verwenden, wenn ein berechtigter Bewerber nach Maßgabe der Auswahlentscheidung in die Shortlist aufgenommen und zur Teilnahme an der nächsten Verfahrensstufe vorgesehen wurde. Auch hier sind Datum, Freigabeverweis und – sofern vorhanden – Bezug zur Shortlist- oder Einladungsliste zu erfassen. Der Status „ausgewählt“ setzt den Status „berechtigt“ voraus und ersetzt ihn nicht.

Zusätzliche Statusführung

Zur ordnungsgemäßen Verfahrenssteuerung dürfen ergänzende, kontrolliert verwendete Status gepflegt werden, insbesondere „in Prüfung“, „Nachforderung läuft“, „nicht berechtigt“, „nicht ausgewählt“, „eingeladen“, „Antwort eingegangen“, „zurückgezogen“ oder „ausgeschlossen“. Diese ergänzenden Status dienen der operativen Steuerung. Sie dürfen die beiden Hauptentscheidungsstatus „berechtigt“ und „ausgewählt“ nicht ersetzen; sobald eine Hauptentscheidung vorliegt, ist diese ausdrücklich einzutragen.

Status

Bedeutung

Verwendung / Auslöser

Folge für das Verfahren

in Prüfung

Teilnahmeantrag ist eingegangen, aber noch nicht abschließend beurteilt

Ab Eingang bis Abschluss der formalen bzw. materiellen Prüfung

Noch keine Zulassungs- oder Auswahlentscheidung

Nachforderung läuft

Nachforderung oder Klarstellung wurde ausgelöst und ist offen

Wenn Unterlagen oder Erklärungen fristgebunden nachzureichen bzw. zu erläutern sind

Statusentscheidung bleibt bis zum Ergebnis vorläufig

berechtigt

Bewerber hat die formale und materielle Eignungsprüfung positiv durchlaufen

Nach dokumentierter und freigegebener Eignungsentscheidung

Teilnahme an der Auswahl / mögliche Einladung

nicht berechtigt

Bewerber erfüllt die maßgeblichen Anforderungen nicht oder ist nicht zuzulassen

Nach dokumentierter Negativentscheidung

Keine Berücksichtigung für die Einladung

ausgewählt

Berechtigter Bewerber wurde in die Shortlist aufgenommen

Nach freigegebener Auswahlentscheidung

Einladung zur nächsten Verfahrensstufe vorgesehen

nicht ausgewählt

Berechtigter Bewerber wurde nicht in die Shortlist aufgenommen

Nach freigegebener Auswahlentscheidung

Keine Einladung

eingeladen

Einladung wurde tatsächlich versandt

Nach Versand der Aufforderung

Übergang in die nächste Verfahrensstufe

Antwort eingegangen

Auf Einladung ist eine Reaktion des Bieters dokumentiert

Nach Bestätigung, Angebotsabgabe oder sonstiger verfahrensrelevanter Reaktion

Kommunikationsstatus dokumentiert

zurückgezogen

Teilnehmer hat seine Teilnahme zurückgenommen

Nach eindeutiger Rückzugserklärung

Keine weitere Verfahrensbeteiligung

ausgeschlossen

Teilnehmer wurde auf verfahrensbezogener Grundlage ausgeschlossen

Nach dokumentierter Ausschlussentscheidung

Keine weitere Verfahrensbeteiligung

Verantwortung und Aktualisierung

Für die Führung der Masterliste ist die [verantwortliche Beschaffungsfunktion] zuständig. Die operative Pflege kann an [Name/Funktion] delegiert werden; die fachliche Verantwortung verbleibt jedoch bei der benannten Hauptverantwortung. Aktualisierungen haben unverzüglich nach jedem verfahrensrelevanten Ereignis zu erfolgen, spätestens bis zum Ende des auf das Ereignis folgenden Arbeitstags. Jeder Eintrag muss erkennen lassen, wer die Änderung vorgenommen hat und auf welcher Grundlage die Änderung erfolgte.

Konsistenz und Dokumentenlenkung

Es ist nur eine freigegebene Masterversion je Verfahrensstand zu führen. Bewerber-/Bieter-IDs sind über den gesamten Verfahrensverlauf hinweg unverändert beizubehalten. Unternehmensnamen sind einheitlich und in der Fassung des Teilnahmeantrags bzw. Angebots zu erfassen; abweichende Kurzbezeichnungen dürfen nur zusätzlich und nicht anstelle der offiziellen Bezeichnung verwendet werden. Jede Statusänderung ist mit Datum und Referenz zu belegen. Audit-relevante Eintragungen dürfen nicht spurenlos überschrieben oder gelöscht werden; Korrekturen sind entweder als datierte Änderung oder über ein separates Änderungsprotokoll nachvollziehbar zu machen.

Vertraulichkeit und Zugriff

Die Masterliste ist ein internes Kontroll- und Auditdokument. Zugriff erhalten ausschließlich hierzu autorisierte Personen aus Beschaffung, Recht, Projektsteuerung und – soweit erforderlich – Auswahl- oder Bewertungsgremien. Die Speicherung erfolgt in der kontrollierten Vergabeakte bzw. im hierfür vorgesehenen Dokumentenmanagementsystem. Bei elektronischer Bearbeitung sind Zugriffsrechte, Dateiversionen und gegebenenfalls Freigabestände nach der internen Dokumentenlenkung zu sichern. Personenbezogene Daten sind auf das erforderliche Maß zu beschränken und entsprechend den einschlägigen Datenschutzvorgaben zu behandeln.

Prüfung vor Versand der Einladungen

Vor Versand der Einladungen ist die Masterliste auf Vollständigkeit, Konsistenz und Übereinstimmung mit der freigegebenen Auswahlentscheidung zu prüfen. Dabei ist insbesondere sicherzustellen, dass alle eingegangenen Teilnahmeanträge erfasst wurden, dass jeder Teilnehmer einen eindeutigen Status trägt, dass Nachforderungen oder Ausschlussentscheidungen dokumentiert sind und dass die Liste der einzuladenden Unternehmen exakt der intern freigegebenen Shortlist entspricht. Das Ergebnis der Vorabprüfung ist mit Datum, Prüfer und Freigabeverweis festzuhalten.

Abschlussdokument der Einladungsphase

Nach Versand der Einladungen ist die für die Einladungsphase maßgebliche Fassung der Masterliste als abgeschlossener Registerstand zu speichern und in die Vergabeakte zu übernehmen. Dieser Registerstand bildet den verbindlichen Nachweis dafür, welche Unternehmen berechtigt waren, welche Unternehmen ausgewählt wurden und an wen die Einladung tatsächlich versandt wurde. Wird die Liste für spätere Verfahrensphasen fortgeführt, ist die abgeschlossene Fassung unverändert zu archivieren und die Fortführung mit neuer Versionsnummer fortzusetzen.

Abgrenzung dieses Dokuments

Die Bewerber-/Bieter-Masterliste ist ausschließlich das Masterregister der Teilnehmer und ihrer Status. Sie ersetzt weder die einzelnen Eignungsprüfungen noch Referenzbewertungen, Auswahlvermerke, Vergabevermerke, Nachforderungs- oder Klarstellungsprotokolle, Konflikt-of-Interest-Erklärungen, Verhandlungsprotokolle, Angebotswertungen, Vertragsunterlagen oder sonstige Fach- und Freigabedokumente. Ebenso ersetzt sie keine Leistungsbeschreibungen, Vertragsanlagen oder Betriebskonzepte. Solche Unterlagen sind gesondert zu führen; in der Masterliste werden sie nur über Referenzen verknüpft.

Anhang A – Ausfüllhinweise

  • Je wirtschaftlichem Hauptteilnehmer ist grundsätzlich eine Registerzeile zu führen. Bei Bietergemeinschaften ist zusätzlich kenntlich zu machen, wer federführend ist und welche Partner beteiligt sind.

  • Die Bewerber-/Bieter-ID ist bei Ersterfassung zu vergeben und während des gesamten Verfahrens unverändert zu verwenden.

  • Datum und Uhrzeit sind, soweit verfahrensrelevant, im Format [TT.MM.JJJJ, HH:MM] zu erfassen.

  • Referenzen sind so einzutragen, dass die zugrunde liegende Unterlage ohne weitere Recherche auffindbar ist, z. B. [Portal-ID], [Aktenvermerk Nr.], [Freigabe Nr.], [E-Mail vom ...].

  • Wird nach Losen oder Leistungsstufen differenziert eingeladen, ist dies im Feld Leistungs-/Losbezug abzubilden; bei abweichenden Entscheidungen je Bezug kann alternativ mit mehreren Zeilen je Teilnehmer gearbeitet werden.

  • Statuswechsel sind nie ohne Datum, Bearbeiterkürzel oder verantwortliche Funktion und Referenz einzutragen.

  • Rückzüge, Ausschlüsse und Nichtauswahlentscheidungen bleiben dauerhaft sichtbar und werden nicht gelöscht.

  • Bei Unklarheiten zwischen Registerstand und Einzelunterlage gilt die freigegebene Einzelunterlage; die Masterliste ist danach unverzüglich zu bereinigen und die Korrektur zu dokumentieren.

Anhang B – Operative Masterliste (Muster)

Weitere Zeilen sind bei Bedarf zu ergänzen. Die Kopfzeile ist beim Weiterführen der Tabelle unverändert beizubehalten.

Nr.

ID

Bewerber / Bieter / Teilnahmeform

Rechtsform / Land

Ansprechpartner / Kontakt

Eingang / Frist

Portal- / Dateiref

Formale Prüfung / Nachforderung

Eignungsstatus / Datum / Ref.

Auswahlstatus / Datum / Ref.

Einladung / Antwort

Bemerkungen / Verantwortlich / Letztes Update

[001]

[B-001]

[Unternehmensname / Bietergemeinschaft / federführend]

[Rechtsform / Land]

[Name, E-Mail, Tel.]

[TT.MM.JJJJ, HH:MM / fristgerecht?]

[Portal-ID]

[vollständig? / Nachforderung?]

[in Prüfung / berechtigt / nicht berechtigt + Datum + Ref.]

[ausgewählt / nicht ausgewählt + Datum + Ref.]

[Einladung am ... / Antwort am ...]

[Sachstand / Bearbeiter / Datum]

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Anhang C – Prüfliste vor Versand der Einladungen

Prüfpunkt

Status

Nachweis / Freigabe

Alle fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge sind im Register erfasst.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Jedem Teilnehmer ist eine eindeutige Bewerber-/Bieter-ID zugeordnet.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Formale Prüfung und etwaige Nachforderungen sind dokumentiert.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Jeder Teilnehmer trägt einen klaren Eignungsstatus.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Die Auswahlentscheidung ist vollständig und referenziert eingetragen.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Die Liste der „ausgewählten“ Teilnehmer stimmt mit der freigegebenen Shortlist überein.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Rückzüge, Ausschlüsse oder Sonderlagen sind sichtbar dokumentiert.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Einladungsdaten und Kommunikationsreferenzen sind für alle eingeladenen Teilnehmer vorbereitet oder eingetragen.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Versionsstand, Verantwortlichkeit und letzter Aktualisierungszeitpunkt sind ersichtlich.

[Ja / Nein]

[Prüfer / Datum / Ref.]

Die Freigabe zum Versand der Einladungen ist dokumentiert.

[Ja / Nein]

[Freigabe / Datum / Ref.]